Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Würdigung in Berlin
Berlin () – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen Trauerstaatsakt für die verstorbene Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth angeordnet. Das teilte das Bundespräsidialamt am Montag mit. Ausgerichtet wird der Staatsakt vom Bundestag.
Die CDU-Politikerin war am Sonntag im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages.
Steinmeier hatte Süssmuth in einer ersten Reaktion bereits als „großartige Frau und eine leidenschaftliche Kämpferin für die Demokratie“ gewürdigt. „Rita Süssmuth ist stets vorweg gegangen, war Vordenkerin, Vorkämpferin und Vorbild, insbesondere auch für viele Frauen“, so das Staatsoberhaupt. „Mit ihrem Mut, ihrer Beharrlichkeit, ihrem Humor und ihrer Überzeugungskraft hat sie maßgeblich dazu beigetragen, in unserem Land Schritt für Schritt mehr Gleichberechtigung in die Tat umzusetzen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rita Süssmuth (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespräsident Steinmeier hat einen Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth angeordnet.
- Rita Süssmuth ist im Alter von 88 Jahren verstorben.
- Sie war von 1985 bis 1988 Bundesministerin und von 1988 bis 1998 Bundestagspräsidentin.
Warum ist das wichtig?
- Würdigung wichtiger politischer Persönlichkeiten fördert das öffentliche Bewusstsein für Demokratie.
- Staatsakt zeigt Respekt und Anerkennung für herausragende Lebensleistungen und Vorbilder in der Politik.
- Erinnerung an Süssmuths Einsatz für Gleichberechtigung inspiriert zukünftige Generationen, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.
Wer ist betroffen?
- Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
- Bundestag
- Rita Süssmuth
Zahlen/Fakten?
- 88 Jahre alt
- Bundesministerin von 1985 bis 1988
- Präsidentin des Deutschen Bundestages von 1988 bis 1998
Wie geht’s weiter?
- Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth ansetzen
- Ausrichtung durch den Bundestag
- Würdigung ihrer Verdienste um Demokratie und Gleichberechtigung
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