Merkel und Scholz wollen an Trauerstaatsakt für Süßmuth teilnehmen

21. Februar 2026
1 min Lesezeit

Merkel und Scholz wollen an Trauerstaatsakt für Süßmuth teilnehmen

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Würdigung in Berlin

() – Am Trauerstaatsakt für die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth (CDU) am Dienstag wollen neben den Verfassungsorganen führende deutsche Spitzenpolitiker teilnehmen, unter ihnen die Altbundeskanzler Angela Merkel (CDU) und Olaf Scholz (SPD). Dies berichtet der „Tagesspiegel“ (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Bundestagskreise.

Zugesagt haben für das Gedenken im Bundestag unter anderem alle noch lebenden Nachfolger Süßmuths als Parlamentspräsidentin: Wolfgang Thierse (SPD), Norbert Lammert (CDU) und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sowie auch Sabine Bergmann-Pohl (CDU), die Präsidentin der einzigen frei gewählten DDR-Volkskammer. Alle Bundesminister, bis auf die in Mutterschutz weilende Bauministerin Verena Hubertz (SPD), haben sich für den Trauerstaatsakt angemeldet.

Auch die ehemaligen Bundesminister Klara Geywitz (SPD), Hermann Gröhe (CDU), Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Otto Schily (SPD), Johanna Wanka (CDU) und Annette Schavan (CDU) wollen kommen. Zugesagt haben zudem Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, Manuela Schwesig (SPD) und Dietmar Woidke (SPD).

Neun Landtagspräsidenten wollen an dem Trauerstaatsakt teilnehmen, unter ihnen die bayerische Parlamentspräsidentin Ilse Aigner (CSU). Ferner sind Vertreter des Apostolischen Nuntius und 19 Botschaften angemeldet, außerdem die Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte sowie des Deutschen -Instituts.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte einen Trauerstaatakt für Süßmuth angeordnet. Die CDU-Politikerin stand von 1988 bis 1998 an der Spitze des Parlamentes. Zuvor war sie, ab 1985, Bundesfamilienministerin.

Steinmeier will an der Veranstaltung teilnehmen, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollen reden. Auch die Präsidenten von Bundesrat und Bundesverfassungsgericht, Andreas Bovenschulte (SPD) und Stephan Harbarth, wollen anwesend sein. Eine Ansprache soll auf Wunsch der Verstorbenen der Autor und Journalist Heribert Prantl halten. Vor dem Trauerstaatsakt im Plenarsaal des Bundestages, der um 12 Uhr beginnen soll, soll ab 10 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der St.-Hedwigs-Kathedrale stattfinden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rita Süssmuth (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Trauerstaatsakt für Rita Süßmuth am Dienstag im Bundestag.
  • Teilnahme von führenden deutschen Politikern, darunter Angela Merkel und Olaf Scholz.
  • Ökumenischer Gottesdienst vor dem Trauerstaatsakt in der St.-Hedwigs-Kathedrale.

Warum ist das wichtig?

  • Würdigung der Verdienste von Rita Süßmuth für die deutsche Politik
  • Zusammenkunft wichtiger politischer Akteure stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Symbol für die Kontinuität der politischen Kultur in Deutschland

Wer ist betroffen?

  • führende deutsche Spitzenpolitiker
  • alle noch lebenden Nachfolger Süßmuths als Parlamentspräsidentin
  • Bundesminister und Landespolitiker

Zahlen/Fakten?

  • Trauerstaatsakt für Rita Süßmuth am Dienstag
  • Teilnahme von Altbundeskanzler Angela Merkel und Olaf Scholz
  • 19 Botschaften vertreten, 9 Landtagspräsidenten, darunter Ilse Aigner (CSU)

Wie geht’s weiter?

  • Trauerstaatsakt am Dienstag im Bundestag
  • Ökumenischer Gottesdienst um 10 Uhr in der St.-Hedwigs-Kathedrale
  • Rede von Bundestagspräsidentin Klöckner und Kanzler Merz
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