Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: AfD-Fraktion beim Trauerakt abwesend
Berlin () – Ein Großteil der AfD-Fraktion ist dem Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth im Bundestag am Dienstag ferngeblieben. Zwar war die erste Reihe unter anderem mit den Partei- und Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla besetzt, aber dahinter lichteten sich die Reihen dann schnell.
Insgesamt erschienen nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten -rund 80 Prozent waren nicht da. Die anderen Bundestagsfraktionen waren dagegen jeweils überwiegend vertreten.
Die CDU-Politikerin Süssmuth war von 1985 bis 1988 Familienministerin und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie war am 1. Februar im Alter von 88 Jahren gestorben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth am 24.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Großteil der AfD-Fraktion bleibt Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth fern
- Nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten erschienen
- CDU-Politikerin Süssmuth starb am 1. Februar im Alter von 88 Jahren
Warum ist das wichtig?
- Signalisiert mögliche parteiinterne Konflikte oder Desinteresse
- Führt zu öffentlicher Diskussion über die Wertschätzung von Institutionen
- Zeigt Unterschiede in der politischen Kultur der Fraktionen
Wer ist betroffen?
- Großteil der AfD-Fraktion
- Rita Süssmuth
- andere Bundestagsfraktionen
Zahlen/Fakten?
- Rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten erschienen.
- Rund 80 Prozent der AfD-Fraktion waren nicht anwesend.
- Rita Süssmuth starb am 1. Februar im Alter von 88 Jahren.
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