Söder beklagt "arrogante Kampagne" gegen Mütterrente

18. Februar 2026
1 min Lesezeit

Söder beklagt "arrogante Kampagne" gegen Mütterrente

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Söder verteidigt Mütterrente in Passau

Passau () – CSU-Chef Markus Söder hat Kritik an der von ihm mit vorangetriebenen Ausweitung der Mütterrente beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei scharf zurückgewiesen.

„Was gab es für eine zum Teil arrogante Kampagne, gerade von Leuten mit höchsten Pensionen im Fernsehen, dagegen“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch in Passau. „Für mich und uns ist der Respekt und die Lebensleistung von zehn Millionen Frauen in von besonderer Bedeutung.“ Es gehe um die Generation, die in den 70ern und 80ern die Kinder erzogen habe. „Die heute kleinste Renten haben, weil gerade bei uns in es wenig Kinderbetreuung gab und im ländlichen Raum die Beschäftigung nicht so erfolgreich war wie heute.“

„Diese Frauen haben ihre Kinder großartig erzogen und sparen sich heute vieles vom Mund ab, um ihren Enkeln was zu schenken.“ Zugleich sähen sie, dass in der Nachbarschaft in den letzten Jahren Leute neu ins Land gekommen seien, die „alles Mögliche bezahlt bekommen, obwohl sie noch keinen einzigen Euro in soziale Kassen einbezahlt haben“, so Söder. „Das geht so nicht, das ist nicht fair.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Markus Söder (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Markus Söder weist Kritik an der Ausweitung der Mütterrente zurück.
  • Er betont den Respekt vor der Lebensleistung von zehn Millionen Frauen in Deutschland.
  • Söder äußert Unmut über die als unfair empfundene Unterstützung für Neuankömmlinge ohne Einzahlungen in soziale Kassen.

Warum ist das wichtig?

  • Betonung des Respekts für die Lebensleistung von Frauen, die Kinder erzogen haben
  • Kritische Auseinandersetzung mit Ungerechtigkeiten im sozialen System
  • Wichtigkeit der Mütterrente für finanzielle Unterstützung von Rentnerinnen

Wer ist betroffen?

  • zehn Millionen Frauen in Deutschland
  • Generation, die in den 70ern und 80ern Kinder erzogen hat
  • Frauen mit geringen Renten aufgrund von mangelnder Kinderbetreuung

Zahlen/Fakten?

  • 10 Millionen Frauen in Deutschland sind betroffen
  • Kritik an der Mütterrente von Personen mit hohen Pensionen
  • Wenig Kinderbetreuung in den 70ern und 80ern in Bayern

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Diskussion um die Mütterrente
  • Unveränderte Kritik an externen Kampagnen
  • Fokus auf Anerkennung der Lebensleistung von Müttern in Deutschland
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss