Forsa kritisiert Themenschwerpunkte der Bundesregierung

20. Februar 2026
1 min Lesezeit

Forsa kritisiert Themenschwerpunkte der Bundesregierung

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik und Wirtschaft in Deutschland 2025

() – Das Meinungsforschungsinstitut Forsa kritisiert, dass die Politik den Fokus auf die falschen Themen setze. „Viele politische Akteure halten die Migration für das wichtigste Thema, dabei ist für die Bürger mit großem Abstand die wirtschaftliche Lage das größte Problem“, sagte Peter Matuschek, Geschäftsführer von Forsa, der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) mit Blick auf die Ergebnisse des „-Monitor 2025″.

Bei der Bundestagswahl hätten viele Wähler die Hoffnung gehabt, dass sich die Bundesregierung mehr um die Wirtschaft kümmern werde. „Die Merz-Regierung bleibt dabei bislang hinter den Erwartungen zurück. Das schadet der Zufriedenheit mit und dem Vertrauen in die Bundesregierung“, sagte der Meinungsforscher.

In Anbetracht der hohen Umfragewerte für die AfD vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland forderte Matuschek, dass die demokratischen Parteien weiterhin die Brandmauer zur AfD beibehalten. „Die Politiker vor Ort in und müssen den Menschen dort deutlich machen, dass sie sich mit deren Problemen beschäftigen, um Vertrauen zurückzugewinnen“, sagte er.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wichtige Teile der Bundesregierung mit dem Bundeskanzler (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Forsa kritisiert, dass die Politik den Fokus auf die falschen Themen legt.
  • Wirtschaftliche Lage ist für Bürger das größte Problem, nicht Migration.
  • Mangelnde Zufriedenheit mit der Bundesregierung aufgrund unzureichendem wirtschaftlichen Engagement.

Warum ist das wichtig?

  • Falsche Themenpriorisierung der Politik könnte zu Unzufriedenheit führen.
  • Wirtschaftliche Lage ist für Bürger das wichtigste Problem, nicht Migration.
  • Vertrauen in die Bundesregierung könnte beeinträchtigt werden.

Wer ist betroffen?

  • Bürger
  • Wähler
  • Politiker in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Zahlen/Fakten?

  • Die Bürger sehen die wirtschaftliche Lage als das größte Problem.
  • In der Bundestagswahl signalisierten Wähler Erwartungen an mehr wirtschaftliche Verantwortung der Bundesregierung.
  • Hohe Umfragewerte für die AfD vor Landtagswahlen in Ostdeutschland.

Wie geht’s weiter?

  • Fokus auf wirtschaftliche Probleme verstärken
  • Vertrauen der Bürger zurückgewinnen
  • Brandmauer zur AfD beibehalten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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