Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Positionierung der CDU in Berlin
Berlin () – Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Dennis Radtke, wendet sich gegen die Fundamentalkritik an den Grünen, die es in Teilen der Union gebe. „Ich halte nichts von Grünen-Bashing“, sagte Radtke der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Es gibt gute Gründe, warum ich in der CDU und nicht bei den Grünen bin. Aber ich unterstelle den Grünen nicht, sie würden Deutschland bewusst Schaden zufügen wollen. Das will nur die AfD.“
Im Bundestagswahlkampf hatte sich vor allem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) deutlich gegen die Grünen positioniert und eine Zusammenarbeit ausgeschlossen. Dass man in Sachfragen unterschiedliche Positionen habe, sei völlig normal, sagte Radtke, der Mitglied der konservativen Fraktion im Europäischen Parlament ist. „Am Ende geht es darum, ob es eine gemeinsame Basis gibt und eine gemeinsame Vorstellung davon, wo wir hinwollen. Und die gibt es.“
In seiner parlamentarischen Arbeit ziehe er vor allem eine Grenze nach rechtsaußen. „Dennis Radtke macht mit Rechtsaußen gar nichts. Und der gibt eher den Kommunisten noch irgendein Zückerchen, bevor der mit den Rechten irgendetwas durchsetzt.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dennis Radtke (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dennis Radtke kritisiert die Fundamentalkritik an den Grünen innerhalb der Union.
- Er betont, dass es unterschiedliche Positionen in Sachfragen gibt, aber eine gemeinsame Basis wichtig ist.
- Radtke zieht eine klare Grenze zu rechten Positionen und lehnt Zusammenarbeit mit Rechtsaußen ab.
Warum ist das wichtig?
- Wichtiger Standpunkt innerhalb der CDU gegen Grüne-Bashing
- Betonung auf sachliche politische Auseinandersetzung statt pauschaler Kritik
- Klarheit über die Abgrenzung von extremen politischen Positionen
Wer ist betroffen?
- Dennis Radtke (CDU)
- Grüne
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Radtke fordert konstruktiven Dialog zwischen CDU und Grünen.
- Fokussierung auf gemeinsame Ziele und Verständigung.
- Ablehnung von extremen Positionen, insbesondere von Rechtsaußen.
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