Sprenggranate in Herne erfolgreich entschärft

2. März 2026
1 min Lesezeit

Sprenggranate in Herne erfolgreich entschärft

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Ordnung in Herne

() – Eine im Neubaugebiet Am Stadtgarten gefundene Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Montagabend kontrolliert gesprengt worden. Das teilte die Stadt Herne mit.

Personen- oder Sachschäden seien nicht entstanden.

Die Sprengung gegen 19:45 Uhr verlief zunächst ungewöhnlich, da die erwartete Explosion ausblieb. Unter dem zum Schutz aufgeschütteten Sand habe die Sprengung jedoch gewirkt, so dass der Kampfmittelräumdienst den Sprengkörper für unschädlich erklären konnte.

Alle zuvor eingerichteten Sperrungen und Evakuierungsmaßnahmen sind damit aufgehoben.

Rund 45 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Straßenbahn und Hilfsorganisationen waren im Einsatz. Die Stadt dankte den Einsatzkräften sowie den betroffenen Anwohnern für ihr Verständnis.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg in Herne gefunden und kontrolliert gesprengt
  • Sprengung um 19:45 Uhr verlief ohne erwartete Explosion, aber Sprengkörper wurde als unschädlich erklärt
  • Keine Personen- oder Sachschäden entstanden, alle Sperrungen aufgehoben

Warum ist das wichtig?

  • Eliminierung einer Gefahr aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Sicherheit der Anwohner gewährleistet
  • Effiziente Zusammenarbeit von verschiedenen Einsatzkräften

Wer ist betroffen?

  • Anwohner
  • Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen
  • Stadt Herne

Zahlen/Fakten?

  • Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und kontrolliert gesprengt
  • Sprengung erfolgte um 19:45 Uhr
  • Rund 45 Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen im Einsatz

Wie geht’s weiter?

  • Alle Sperrungen und Evakuierungen sind aufgehoben.
  • Dank an Einsatzkräfte und betroffene Anwohner.
  • Keine weiteren Angaben zum weiteren Vorgehen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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