Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Räumung in Köln-Bilderstöckchen
Köln () – Eine am Freitag in Köln-Bilderstöckchen gefundene Weltkriegsbombe ist am Nachmittag erfolgreich entschärft worden. Das teilte das Presseamt der Stadt Köln mit.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf habe die englische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder unschädlich gemacht. Der Blindgänger wird nun abtransportiert.
Die Sperrungen im Umkreis werden schrittweise aufgehoben, so dass die etwa 220 betroffenen Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren können.
Die KVB-Buslinie 121 kann wieder ohne Einschränkungen fahren. Für die Evakuierung war im Dreikönigsgymnasium eine Anlaufstelle eingerichtet worden, die jedoch nur von einer Person genutzt wurde.
Krankentransporte waren nicht erforderlich.
Im Einsatz waren nach Angaben der Stadt 35 Kräfte des Ordnungsamtes, zwei der Feuerwehr, elf von Hilfsorganisationen, acht der Polizei und zwei der KVB. Die Bombe war bei Sondierungsarbeiten auf einem Privatgrundstück an der Robert-Perthel-Straße entdeckt worden. Die Stadt bittet, sich über die schrittweise Aufhebung der Verkehrsbehinderungen auf ihrer Internetseite oder bei Radio Köln und dem WDR zu informieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Weltkriegsbombe in Köln-Bilderstöckchen entschärft (Archiv), Stadt Köln via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Weltkriegsbombe in Köln-Bilderstöckchen gefunden und erfolgreich entschärft
- 220 Anwohner konnten zurückkehren, Sperrungen werden aufgehoben
- Einsatzkräfte: 35 vom Ordnungsamt, 2 von Feuerwehr, 11 von Hilfsorganisationen, 8 von Polizei und 2 von KVB
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit durch Entschärfung von Kriegsmunition
- Rückkehr der Anwohner in ihre Wohnungen ohne weitere Beeinträchtigungen
- Wiederherstellung des regulären Verkehrs auf der KVB-Buslinie 121
Wer ist betroffen?
- etwa 220 betroffene Anwohner
- KVB-Buslinie 121
- Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und KVB
Zahlen/Fakten?
- Eine Weltkriegsbombe wurde in Köln-Bilderstöckchen entschärft.
- Etwa 220 Anwohner durften zurück in ihre Wohnungen.
- Im Einsatz waren 35 Kräfte des Ordnungsamtes, zwei der Feuerwehr, elf von Hilfsorganisationen, acht der Polizei und zwei der KVB.
Wie geht’s weiter?
- Sperrungen im Umkreis werden schrittweise aufgehoben
- Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren
- Informationen zu Verkehrsbehinderungen auf der Internetseite der Stadt oder bei Radio Köln und WDR
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