Blindgänger in Herne-Holsterhausen erfolgreich entschärft

24. Februar 2026
1 min Lesezeit

Blindgänger in Herne-Holsterhausen erfolgreich entschärft

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Evakuierung in Herne

() – In Herne-Holsterhausen ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Das teilte die Stadtverwaltung am Montagabend mit.

Bei routinemäßigen Erkundungsarbeiten im Bereich der Karl-Bosch-Straße war die 500-Kilogramm-Bombe entdeckt worden.

Für die Entschärfung wurde ein Sperrkreis eingerichtet, von dem rund 3.120 Personen betroffen waren. Die Evakuierung begann um 16:00 Uhr und war um 20:05 Uhr abgeschlossen.

Um 20:10 Uhr starteten die Experten mit der Entschärfung, die um 20:59 Uhr erfolgreich beendet wurde. Die A43-Abfahrt Herne-Eickel in Richtung war von 19:35 Uhr an gesperrt.

Die Stadt richtete in der Sporthalle an der Rottbruchstraße 10 eine Anlaufstelle ein, die bis zu 186 Personen nutzten.

Im Einsatz waren 83 Kräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen sowie über 40 Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die Stadt dankte allen Helfern und den betroffenen Bürgern für ihr Verständnis.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in Herne-Holsterhausen entschärft
  • Rund 3.120 Personen evakuiert
  • Entschärfung um 20:59 Uhr erfolgreich abgeschlossen

Warum ist das wichtig?

  • Entschärfung eines Blindgängers sorgt für Sicherheit der Anwohner.
  • Koordinierte Evakuierung und Notfallmaßnahmen sind entscheidend für die öffentliche Sicherheit.
  • Beteiligung von Feuerwehr und Hilfsorganisationen zeigt wichtige Zusammenarbeit bei Krisensituationen.

Wer ist betroffen?

  • rund 3.120 Personen
  • bis zu 186 Personen in der Anlaufstelle
  • 83 Kräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen

Zahlen/Fakten?

  • 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
  • 3.120 betroffene Personen bei der Evakuierung
  • Entschärfung begann um 20:10 Uhr und endete um 20:59 Uhr

Wie geht’s weiter?

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