Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Evakuierung in Herne
Herne () – Bei Bauarbeiten im Herner Neubaugebiet Am Stadtgarten ist eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Aufgrund des kritischen Zustands des Zünders muss der Kampfmittelrest vor Ort kontrolliert gesprengt werden.
Die Evakuierung der rund 65 betroffenen Anwohner hat bereits begonnen. Ein Linienbus der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH dient als Unterkunft für die Dauer der Arbeiten.
Von der Räumung sind die Adressen Am Stadtgarten 20 bis 50 sowie die Schäferstraße 110 betroffen.
Der Sperrkreis um den Fundort beträgt 100 Meter. Die Stadt Herne kündigte an, über den Fortgang der Arbeiten zur Beseitigung der Granate weiter informieren zu wollen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Rettungswagen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten in Herne entdeckt.
- Evakuierung von rund 65 Anwohnern hat begonnen, Unterkunft in Linienbus bereitgestellt.
- Sperrkreis um den Fundort beträgt 100 Meter.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheitsrisiko durch Explosivstoff aus dem Zweiten Weltkrieg
- Evakuierung schützt Anwohner vor möglichen Gefahren
- Notwendigkeit einer kontrollierten Sprengung zur Gefahrenbeseitigung
Wer ist betroffen?
- rund 65 Anwohner
- Adressen Am Stadtgarten 20 bis 50
- Schäferstraße 110
Zahlen/Fakten?
- Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt
- Rund 65 Anwohner evakuiert
- Sperrkreis um den Fundort beträgt 100 Meter
Wie geht’s weiter?
- Kontrollen und Sprengung der Granate vor Ort
- Fortlaufende Informationen der Stadt Herne zur Beseitigung
- Evakuierung der betroffenen Anwohner läuft
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