Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaft: Geflügelpestverdacht in Märkisch-Oderland
Märkisch-Oderland () – Im Landkreis Märkisch-Oderland ist in einem Entenmastbetrieb der Verdacht auf Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Der Landkreis hat alle vorgesehenen Maßnahmen angeordnet.
Die Ergebnisse der Untersuchungen durch das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut, werden für den morgigen Tag erwartet.
In dem Betrieb sind erhöhte Tierverluste aufgetreten. Erste Proben wurden vom bestandsbetreuenden Tierarzt genommen und in einem akkreditierten Privatlabor untersucht, wo der spezifische Nachweis von aviärer Influenza erbracht wurde.
Das Veterinäramt des Landkreises Märkisch-Oderland wurde unverzüglich informiert und der Bestand wurde gesperrt.
Das Landeslabor hat die nachfolgenden amtlich entnommenen Proben untersucht und den Nachweis auf AIV-spezifische Genomsequenzen (H5N1) bestätigt. Die Proben wurden zur weiteren Abklärung an das nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut weitergeleitet.
Das Ergebnis wird im Laufe des morgigen Tages erwartet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hühner (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verdacht auf Geflügelpest in einem Entenmastbetrieb im Landkreis Märkisch-Oderland festgestellt
- Erhöhte Tierverluste und erste Proben ergaben Nachweis von aviärer Influenza (H5N1)
- Alle Maßnahmen vom Landkreis angeordnet, Bestand wurde gesperrt
Warum ist das wichtig?
- Frühe Erkennung der Geflügelpest schützt andere Tiere.
- Maßnahmen sollen Ausbreitung der Krankheit verhindern.
- Wichtig für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit.
Wer ist betroffen?
- Betreiber des Entenmastbetriebs
- Tiere im Betrieb
- Veterinäramt des Landkreises Märkisch-Oderland
Zahlen/Fakten?
- Verdacht auf Geflügelpest im Landkreis Märkisch-Oderland festgestellt
- Erhöhte Tierverluste im Entenmastbetrieb
- H5N1 Genomsequenzen nachgewiesen
Wie geht’s weiter?
- Ergebnisse der Untersuchungen durch das nationale Referenzlabor erwarten
- Weiterführende Maßnahmen des Landkreises abhängig von den Ergebnissen
- Überwachung und Kontrolle des betroffenen Bestands fortführen
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