Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Regierungskrise in Brandenburg eskaliert
Potsdam () – Die Regierungskrise in Brandenburg spitzt sich weiter zu. Brandenburgs Vizeministerpräsident Robert Crumbach (BSW) kündigte am Montag für den Nachmittag kurzfristig eine persönliche Erklärung an. Es wird erwartet, dass er sich bei dem Statement um 14 Uhr zur Zukunft der Koalition äußern wird.
In den vergangenen Monaten hatte es vor allem innerhalb der BSW-Fraktion Unstimmigkeiten gegeben. Im November waren vier Abgeordnete im Streit um die Rundfunkreform aus der Partei ausgetreten, zwei kehrten später wieder zurück. Wie es mit den Mehrheitsverhältnissen weitergeht, ist noch unklar.
Zuletzt gab es auch Spekulationen über eine neue Koalition aus SPD und CDU. Dies wäre möglich, wenn Abgeordnete von der BSW- zur SPD-Fraktion wechseln würden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke und Robert Crumbach (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Regierungskrise in Brandenburg eskaliert.
- Vizeministerpräsident Robert Crumbach kündigt persönliche Erklärung zur Koalitionszukunft an.
- Unstimmigkeiten innerhalb der BSW-Fraktion, mögliche Koalition zwischen SPD und CDU spekuliert.
Warum ist das wichtig?
- Regierungsinstabilität in Brandenburg könnte politische Entscheidungen beeinflussen
- Mögliche neue Koalition zwischen SPD und CDU verändert Machtverhältnisse
- Unstimmigkeiten innerhalb der BSW-Fraktion zeigen interne Konflikte auf
Wer ist betroffen?
- Brandenburgs Vizeministerpräsident Robert Crumbach (BSW)
- Abgeordnete der BSW-Fraktion
- Mögliche zukünftige Koalition aus SPD und CDU
Zahlen/Fakten?
- Montag nachmittag persönliche Erklärung von Robert Crumbach angekündigt
- Im November vier Abgeordnete der BSW-Fraktion ausgetreten, zwei kehrten zurück
- Spekulationen über neue Koalition aus SPD und CDU möglich bei Fraktionswechseln
Wie geht’s weiter?
- Crumbach verkündet am Nachmittag eine persönliche Erklärung zur Koalitionszukunft.
- Unstimmigkeiten innerhalb der BSW-Fraktion werden thematisiert.
- Mögliche neue Koalition aus SPD und CDU, abhängig von Fraktionswechseln.
