Ausflugsschiff drohte auf Stuttgarter Neckar zu kentern

4. Januar 2026
1 min Lesezeit

Ausflugsschiff drohte auf Stuttgarter Neckar zu kentern

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Notfall im Wassersport: Stuttgart

() – Ein Ausflugsschiff ist am Stuttgarter Neckar beinahe gekentert, nachdem sich sein Rumpf mit Wasser gefüllt hatte. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Schifffahrtsgesellschaft gegen 13:45 Uhr die Notlage gemeldet habe.

Das am Ponton liegende Passagierschiff habe durch eine undichte Stelle Schlagseite bekommen.

Um ein Abdriften in die Fahrrinne zu verhindern, sicherten die Einsatzkräfte das Schiff zunächst mit seinen eigenen Tauen am Ufer. Parallel pumpten sie mit mehreren Geräten das eingedrungene Neckarwasser aus dem Rumpf.

Bei intensiven Erkundungen fanden sie schließlich ein offenes Seewasserventil, das für den Wassereinbruch verantwortlich war und geschlossen werden konnte.

Die Oberfläche des Neckars wurde während des Einsatzes regelmäßig auf ausgetretene Betriebsmittel kontrolliert, was jedoch nicht festgestellt wurde. Nach dem Ende der Pump- und Sicherungsarbeiten gegen 17:30 Uhr blieben Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort, um den Schiffsrumpf auf weiteren Wassereintritt zu überwachen.

Personen waren nach Angaben der Feuerwehr zu keiner Zeit in unmittelbarer Gefahr.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ausflugsschiff in Stuttgart hatte Wasser im Rumpf und drohte zu kentern
  • Feuerwehr stellte undichtes Seewasserventil fest und pumpte Wasser aus
  • Keine Personen in Gefahr, nach Einsatz blieb Feuerwehr zur Überwachung vor Ort

Warum ist das wichtig?

  • Verhinderung eines Kenterns des Schiffes
  • Sicherstellung der Sicherheit für Passagiere und Umwelt
  • Schnelle Reaktion der Feuerwehr zur Minimierung von Schäden

Wer ist betroffen?

  • Schifffahrtsgesellschaft
  • Einsatzkräfte der Feuerwehr
  • Passagiere des Ausflugsschiffs

Zahlen/Fakten?

  • Notlage gemeldet um 13:45 Uhr
  • Einsatzkräfte pumpten Wasser aus dem Rumpf
  • Sicherungsarbeiten endeten gegen 17:30 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Überwachung des Schiffsrumpfs auf weiteren Wassereintritt
  • Abschlussbericht der Feuerwehr erstellen
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Schiffsicherheit prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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