Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Panorama: Schiffsunglück auf dem Rhein
Köln () – Auf dem Rhein ist am Montagmorgen ein Fahrgastkabinenschiff havariert. Wie die Polizei Duisburg mitteilte, lief das etwa 135 Meter lange Schiff gegen 9 Uhr im Bereich der Deutzer Platte auf Grund und fuhr sich fest.
Dabei touchierte der Bug die Kaimauer am linken Ufer.
Glück im Unglück: Nach Angaben der Behörden wurden weder Fahrgäste noch Besatzungsmitglieder verletzt. Der 37-jährige Schiffsführer versuchte zunächst, das nach Backbord geneigte Schiff eigenständig zu befreien, was jedoch misslang.
Daraufhin wurden die Revierzentrale und das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) informiert.
Eine Schifffahrtssperre war nicht erforderlich. Das WSA richtete im betroffenen Bereich eine Wahrschau (Warnung) für die Schifffahrt ein.
Die Wasserschutzpolizei ahndete das Verhalten des Schiffsführers mit einem Verwarngeld. Im Verlauf des Abends soll das Schiff freigeturnt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Festgefahrenes Schiff (Archiv), Polizei Duisburg via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fahrgastkabinenschiff lief auf Grund und fuhr sich fest.
- Bug touchierte Kaimauer am linken Ufer.
- Weder Fahrgäste noch Besatzungsmitglieder verletzt.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Fahrgäste und Besatzung war gewährleistet
- Maßnahmen zur Schifffahrtsüberwachung wurden ergriffen
- Vorfall könnte Auswirkungen auf den Schiffsverkehr im Bereich haben
Wer ist betroffen?
- Fahrgäste
- Besatzungsmitglieder
- Schiffsführer
Zahlen/Fakten?
- Fahrgastkabinenschiff etwa 135 Meter lang
- Havarie um 9 Uhr im Bereich der Deutzer Platte
- Schiffsführer 37 Jahre alt
Wie geht’s weiter?
- Schiffsführer erhielt ein Verwarngeld von der Wasserschutzpolizei
- Glück im Unglück: Keine Verletzten unter Fahrgästen oder Besatzung
- Schiff soll am Abend freigeturnt werden
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