Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Integration von Flüchtlingen in Sachsen
Dresden () – Das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) hat am 1. Juni das Serviceportal „Willkommen in Sachsen“ gestartet. Das Angebot richtet sich an die mehr als 200.000 Menschen mit Fluchthintergrund im Freistaat und soll ihnen den Einstieg in Arbeit und Ausbildung erleichtern, wie das ZEFAS mitteilte.
Das Portal liefert in einfacher Sprache Orientierung und stärkt bestehende Beratungs- und Unterstützungsstrukturen.
Ein zentraler Bestandteil ist der Selbsttest „Darf ich arbeiten?“. Nach wenigen Fragen zeigt das Ergebnis, ob die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung möglich ist oder welche Schritte noch unternommen werden müssen.
„Viele Menschen mit Fluchthintergrund bringen berufliche Erfahrungen, Qualifikationen und Motivation mit.
Damit daraus Beschäftigung in Sachsen wird, braucht es Orientierung durch verständliche Informationen“, erklärte Sebastian Vogel, Behördenleiter des ZEFAS. Das Portal ist unter www.willkommen.sachsen.de erreichbar. Eine Erweiterung um weitere Sprachvarianten wird vorbereitet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Asylbewerberunterkunft (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Start des Serviceportals „Willkommen in Sachsen“ am 1. Juni
- Zielgruppe sind über 200.000 Menschen mit Fluchthintergrund in Sachsen
- Portal bietet Orientierung und Selbsttest zur Arbeitsaufnahme
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung für Menschen mit Fluchthintergrund in Sachsen
- Erleichterung des Einstiegs in Arbeit und Ausbildung
- Orientierung durch einfache Informationen und Selbsttests
Wer ist betroffen?
- Menschen mit Fluchthintergrund im Freistaat Sachsen
- Personen, die Arbeit oder Ausbildung suchen
- Nutzer des Serviceportals "Willkommen in Sachsen"
Zahlen/Fakten?
- 200.000 Menschen mit Fluchthintergrund in Sachsen
- Portal „Willkommen in Sachsen“ gestartet am 1. Juni
- Selbsttest „Darf ich arbeiten?“ verfügbar
Wie geht’s weiter?
- Orientierung für Menschen mit Fluchthintergrund in Sachsen bieten
- Selbsttest „Darf ich arbeiten?“ nutzen
- Erweiterung um weitere Sprachvarianten vorbereiten
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