Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Höhere Kraftstoffpreise in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Die Linken-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Bundes- und Landesregierung aufgefordert, mit schärferen Maßnahmen gegen die hohen Kraftstoffpreise vorzugehen. Die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern sagte, die Mineralölkonzerne würden sich erneut an der Krise bereichern, während die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) sie nicht aufhalte.
Die Linke fordert eine starke Regulierung des deutschen Marktes, eine wirksame Kartellkontrolle und eine „Übergewinnsteuer“.
Auch ein Preisdeckel oder Eingriffe in die Preisgestaltung seien nötig, wie andere EU-Staaten dies vormachten. Zudem müsse der Öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden, um die Abhängigkeit vom Auto zu verringern.
Die Situation treffe vor allem Menschen mit wenig Geld, die auf das Auto angewiesen seien, wie Pendler, Auszubildende oder Rentner.
Die Konzerne hätten die Preise sofort nach Kriegsbeginn erhöht, obwohl sie den Kraftstoff viel günstiger eingekauft hätten, und würden sie nicht im gleichen Maße senken, wie es fallende Ölpreise erlauben würden. Die Fraktion kündigte an, jeden Schritt in Richtung einer Regulierung zu unterstützen, etwa durch Bundesratsinitiativen
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Shell-Tankstelle (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Linken-Fraktion in Sachsen-Anhalt fordert schärfere Maßnahmen gegen hohe Kraftstoffpreise.
- Es wird eine Regulierung des Marktes, Kartellkontrolle und eine Übergewinnsteuer gefordert.
- Die Situation trifft insbesondere einkommensschwache Menschen, die auf Autos angewiesen sind.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der finanziellen Interessen von einkommensschwachen Haushalten
- Notwendigkeit einer Regulierung zur Verhinderung von Marktmissbrauch
- Unterstützung von nachhaltigen Mobilitätslösungen durch den Ausbau des Nahverkehrs
Wer ist betroffen?
- Menschen mit wenig Geld
- Pendler
- Auszubildende
- Rentner
Zahlen/Fakten?
- Erhöhung der Kraftstoffpreise nach Kriegsbeginn durch Mineralölkonzerne
- Forderung nach einer "Übergewinnsteuer"
- Unterstützung von Maßnahmen zur Regulierung des Marktes
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach schärferen Maßnahmen gegen hohe Kraftstoffpreise
- Unterstützung von Bundesratsinitiativen zur Regulierung des Marktes
- Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs zur Verringerung der Abhängigkeit vom Auto
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