Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der A7 in Göttingen
Göttingen () – Auf der A7 in Richtung Süden hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit neun beteiligten Fahrzeugen ereignet. Wie die Polizei Göttingen mitteilte, wurden dabei sieben Personen, darunter drei Kinder, verletzt.
Mindestens ein Kind und ein Erwachsener erlitten schwere Verletzungen und wurden zusammen mit den anderen Verletzten in Krankenhäuser nach Göttingen und Hann. Münden gebracht.
Der Unfall passierte gegen 15:45 Uhr zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Anschlussstelle Hedemünden auf dem Gebiet der Gemeinde Rosdorf.
Nach ersten Erkenntnissen mussten drei Verkehrsteilnehmer wegen Nebel und tiefstehender Sonne stark abbremsen, die nachfolgenden Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn voll gesperrt, was zu einem über sieben Kilometer langen Stau führte.
Erst gegen 18:30 Uhr konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.
Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehr als 150.000 Euro. Im Einsatz waren neben der Autobahnpolizei auch Feuerwehren aus Rosdorf, Obernjesa und Hedemünden sowie der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.
Acht Pkw mussten abgeschleppt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizisten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der A7 mit neun beteiligten Fahrzeugen
- Sieben Personen, darunter drei Kinder, verletzt, mindestens ein Kind und ein Erwachsener schwer verletzt
- Autobahn voll gesperrt, über sieben Kilometer langer Stau, Sachschaden über 150.000 Euro
Warum ist das wichtig?
- Hohe Anzahl an Verletzten, darunter Kinder
- Schwere Verletzungen erforderten Krankenhausaufenthalte
- Verkehrsunfall führte zu langer Stausituation und hohem Sachschaden
Wer ist betroffen?
- sieben verletzte Personen, darunter drei Kinder
- ein Kind und ein Erwachsener mit schweren Verletzungen
- Verkehrsteilnehmer, die wegen Nebel und tiefstehender Sonne abbremsen mussten
Zahlen/Fakten?
- 9 beteiligte Fahrzeuge
- 7 verletzte Personen, darunter 3 Kinder
- Sachschaden von mehr als 150.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Ermittlungen durch die Polizei
- Klärung der genauen Unfallursache
- Gespräche mit den betroffenen Fahrzeugführern und Zeugen
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