Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn A7 bei Hann. Münden
Hann. Münden () – Nach einem Brand eines Autotransporters auf der A7 in Richtung Hannover ist die Fahrbahn weiterhin teilweise gesperrt.
Das teilte die Autobahnpolizei Göttingen mit. Der Verkehr wird aktuell nur über einen von drei Fahrstreifen umgeleitet, was zu einem Rückstau von etwa acht Kilometern führt.
Der Brand war am frühen Montagmorgen gegen 3:50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hann.
Münden-Hedemünden und dem Autobahndreieck Drammetal ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet der LKW mutmaßlich durch einen Reifenschaden in Brand.
Der 53-jährige Fahrer konnte den brennenden Transporter noch auf den Seitenstreifen bringen und sich in Sicherheit bringen.
Der Auflieger mit drei geladenen Sattelzugmaschinen brannte vollständig aus. Der Schaden wird auf rund 500.000 Euro geschätzt.
Die Sperrung wird nach Polizeiangaben noch einige Zeit andauern, da der ausgebrannte Auflieger abtransportiert und die Fahrbahn gereinigt werden muss.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeibeamte (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brand eines Autotransporters auf der A7 in Richtung Hannover
- Fahrbahn teilweise gesperrt, Rückstau von etwa acht Kilometern
- LKW vermutlich durch Reifenschaden in Brand geraten, Fahrer in Sicherheit gebracht
Warum ist das wichtig?
- Verkehrsstörungen durch teilweise Sperrung der A7
- Hoher Sachschaden von etwa 500.000 Euro
- Sicherheitsrisiko durch mögliche Brandursache (Reifenschaden)
Wer ist betroffen?
- Fahrer des Autotransporters
- Verkehrsteilnehmer auf der A7
- Autobahnpolizei Göttingen
Zahlen/Fakten?
- 8 Kilometer Rückstau
- Brand um 3:50 Uhr
- Schaden geschätzt auf 500.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Aufräumarbeiten und Abtransport des ausgebrannten Aufliegers
- Weiterhin teilweise Sperrung der Fahrbahn
- Aussicht auf längere Staubildung aufgrund der Umleitung



