Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Rinderherde auf Bundesstraße eingefangen
Hemme () – Eine Herde von etwa 100 Rindern ist in der Nacht auf die Bundesstraße 5 zwischen Hemme und Heide gelaufen. Das teilte die Polizeidirektion Itzehoe mit.
Die Tiere waren von einer Koppel in Westerdeichstrich ausgebrochen und hatten sich zum Teil auch in der weiteren Umgebung verteilt.
Die ersten Meldungen erreichten die Polizei gegen 03:45 Uhr. Im Zusammenhang mit den frei laufenden Tieren wurden zwei Kollisionen gemeldet, die nach ersten Erkenntnissen glimpflich verliefen.
Um Gefahren für den Verkehr zu verhindern, sperrten die Einsatzkräfte die B5 zwischen der Anschlussstelle Heide-West und Hemme vollständig. Zeitweise bestand auch die Gefahr, dass die Tiere auf die nahegelegene Autobahn 23 gelangen könnten.
Polizei und Freiwillige Feuerwehr trieben die Herde schließlich auf eine Koppel in der Nähe von Hemme zurück.
Die Sperrmaßnahmen wurden im Laufe des Morgens schrittweise aufgehoben. Um 08:15 Uhr waren alle Tiere wieder eingefangen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Eine Herde von etwa 100 Rindern lief auf die B5 zwischen Hemme und Heide.
- Zwei Kollisionen wurden gemeldet, verliefen aber glimpflich.
- Die Tiere wurden gegen 08:15 Uhr wieder eingefangen.
Warum ist das wichtig?
- Verhindert Verkehrsunfälle durch herumlaufende Rinder
- Schutz von Tieren vor Gefahren auf der Straße
- Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf wichtigen Verkehrswegen
Wer ist betroffen?
- Autofahrer auf der Bundesstraße 5
- Anwohner in der Umgebung
- Einsatzkräfte (Polizei und Feuerwehr)
Zahlen/Fakten?
- Etwa 100 Rinder liefen auf die Bundesstraße 5
- Polizei erhielt erste Meldungen gegen 03:45 Uhr
- Alle Tiere waren um 08:15 Uhr wieder eingefangen
Wie geht’s weiter?
- Tiere wurden eingefangen und zurück auf eine Koppel gebracht.
- Sperrmaßnahmen der Bundesstraße wurden aufgehoben.
- Keine weiteren Gefahren für den Verkehr.
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