Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in Dresden

29. Mai 2026
1 min Lesezeit

Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in Dresden

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Betrugsfall in Dresden aufgeklärt

() – Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 36-jährigen Deutsch-Libanesen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in 14 Fällen vorgeworfen, wobei er sich als Mitglied einer Bande an Betrugstaten zum Nachteil älterer Menschen beteiligt haben soll.

Die Bande gab sich zwischen November 2020 und März 2021 in mehreren Städten, darunter Dresden, Dippoldiswalde und , am Telefon als Polizisten aus und veranlasste die Geschädigten zur Herausgabe von Geld und Wertgegenständen.

Insgesamt entstand den Geschädigten ein Schaden von etwa 180.000 Euro. Der Beschuldigte soll als Hintermann an der Durchführung der Taten mitgewirkt haben, indem er Geldabholer angeworben und Konten für den Empfang unberechtigter Überweisungen angelegt hat.

Er wurde im Oktober 2025 von den türkischen Behörden an ausgeliefert und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Der Beschuldigte ist bereits vorbestraft und hat zu den Vorwürfen keine Angaben gemacht. Aus den Taten soll er selbst etwa 37.000 Euro erlangt haben.

Das Landgericht Dresden wird nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Anklage gegen 36-jährigen Deutsch-Libanesen wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in 14 Fällen.
  • Bande gab sich als Polizisten aus und betrog ältere Menschen in mehreren Städten um etwa 180.000 Euro.
  • Beschuldigter wurde von türkischen Behörden an Deutschland ausgeliefert und befindet sich in Untersuchungshaft.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz älterer Menschen vor Betrug
  • Prävention von organisierten Kriminalität
  • Rechtsstaatliche Verfahren zur Ahndung von Straftaten

Wer ist betroffen?

  • 36-jähriger Deutsch-Libanese
  • ältere Menschen
  • Geschädigte in mehreren Städten

Zahlen/Fakten?

  • Anklage gegen 36-jährigen Deutsch-Libanesen
  • Geworbener Schaden etwa 180.000 Euro
  • Beschuldigter erlangte selbst etwa 37.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Landgericht Dresden entscheidet über Eröffnung des Hauptverfahrens.
  • Zulassung der Anklage wird geprüft.
  • Weitere rechtliche Schritte könnten folgen.
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