Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Sachsen und der Umgang mit der AfD
Dresden () – Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Debatte über eine mögliche Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD als nicht hilfreich bezeichnet.
„Es bringt nichts, immer nur über den Umgang mit der AfD zu reden“, sagte Kretschmer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. Wichtig sei, die Gründe für ihr Erstarken zu erkennen.
„Wir müssen die Themen lösen, die die Bevölkerung umtreiben“, sagte Kretschmer. „Nur dann kommt Vertrauen in den Rechtsstaat und die Demokratie zurück. Brandmauern helfen uns nicht weiter.“
Seine Haltung zu einer Partei, die nicht nur in Sachsen als gesichert rechtsextrem eingestuft sei, sei klar.
„Da braucht man mit mir nicht weiter drüber reden – ich habe gezeigt, wie ich das sehe.“
Kretschmer regiert in Sachsen mit einer Minderheitsregierung aus CDU und SPD.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Michael Kretschmer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Michael Kretschmer äußert sich kritisch zur Debatte über Zusammenarbeit mit der AfD.
- Er betont die Notwendigkeit, die Ursachen für das Erstarken der AfD zu erkennen.
- Kretschmer führt eine Minderheitsregierung aus CDU und SPD in Sachsen.
Warum ist das wichtig?
- Verständnis der Gründe für das Erstarken der AfD ist notwendig.
- Lösung relevanter Themen stärkt Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie.
- Diskussion um Brandmauern bringt keine Fortschritte.
Wer ist betroffen?
- Bevölkerung
- CDU
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Michael Kretschmer bezeichnet die Debatte über eine Zusammenarbeit mit der AfD als nicht hilfreich.
- Er betont die Wichtigkeit, die Gründe für das Erstarken der AfD zu erkennen.
- Kretschmer regiert in Sachsen mit einer Minderheitsregierung aus CDU und SPD.
Wie geht’s weiter?
- Themen angehen, die Bevölkerung beschäftigen
- Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie stärken
- Diskussion über AfD nicht fortsetzen
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