Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Waffenfunde in Zittau
Zittau () – Bundespolizisten haben in Zittau zwei verbotene Waffen sichergestellt und Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstattet. Das teilte die Behörde am Montag mit.
Bereits am Frietag gegen 10:00 Uhr fanden Beamte bei einer Einreisekontrolle auf der B 178n im Ablagefach eines polnischen Pkw einen Teleskopschlagstock.
Der 53-jährige polnische Beifahrer gab an, dass dieser ihm gehöre. Später, um 16:20 Uhr, entdeckten Polizisten bei einer Kontrolle in der Chopinstraße im Türfach eines Autos ein nicht gekennzeichnetes Pfefferspray.
Der Fahrer war ein 35-jähriger Tscheche.
In beiden Fällen wurden die Gegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen zu den Verstößen gegen das Waffengesetz laufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespolizisten haben in Zittau zwei verbotene Waffen sichergestellt.
- Bei einer Kontrolle fanden sie einen Teleskopschlagstock und ein nicht gekennzeichnetes Pfefferspray.
- Ermittlungen zu den Verstößen gegen das Waffengesetz laufen.
Warum ist das wichtig?
- Verbotene Waffen wurden sichergestellt, was zur Sicherheit der Bevölkerung beiträgt.
- Verstöße gegen das Waffengesetz werden verfolgt, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten.
- Einhaltung von Waffengesetzen ist entscheidend für die Vermeidung von Gewalt und Kriminalität.
Wer ist betroffen?
- 53-jähriger polnischer Beifahrer
- 35-jähriger tschechischer Fahrer
Zahlen/Fakten?
- Zwei verbotene Waffen sichergestellt
- Teleskopschlagstock bei Einreisekontrolle gefunden
- Nicht gekennzeichnetes Pfefferspray im Türfach entdeckt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zu den Verstößen gegen das Waffengesetz laufen
- Weitere rechtliche Schritte könnten folgen
- Mögliche Strafen für die Beschuldigten sind zu erwarten
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