Brand in Mehrfamilienhaus in Schönebeck

2. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Brand in Mehrfamilienhaus in Schönebeck

Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Brand in Schönebecker Wohnhaus

Schönebeck () – In Schönebeck hat es am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus in der Straße der Jugend gebrannt. Das teilte die Polizei des Salzlandkreises mit.

Gegen 17:26 Uhr wurde der Brand gemeldet, der im Keller des Gebäudes ausgebrochen war.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, eine Bewohnerin wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Schönebeck Salzelmen eingeliefert. Wegen zu hoher CO2-Werte musste der Hauseingang 101 für 24 Stunden gesperrt bleiben.

Der Bereitschaftsdienst der Stadt kümmerte sich um die Unterbringung der betroffenen Bewohner.

Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 43 Einsatzkräften vor Ort. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 75.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und der Brandort wurde beschlagnahmt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brand in Mehrfamilienhaus in Schönebeck am Montagabend
  • Feuerwehr löscht Brand im Keller, eine Bewohnerin mit Rauchgasvergiftung ins Klinikum eingeliefert
  • Sachschaden ca. 75.000 Euro, Brandursache wird ermittelt

Warum ist das wichtig?

  • Brand im Mehrfamilienhaus führte zu einer Rauchgasvergiftung einer Bewohnerin.
  • Evakuierung und Unterbringung betroffener Bewohner notwendig.
  • Brandursache und Höhe des Sachschadens erfordern weitere Ermittlungen.

Wer ist betroffen?

  • Bewohnerin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
  • Anwohner des Mehrfamilienhauses
  • Feuerwehr und Einsatzkräfte

Zahlen/Fakten?

  • Brandmeldung um 17:26 Uhr
  • Einsatz von 8 Fahrzeugen und 43 Einsatzkräften
  • Geschätzter Sachschaden: ca. 75.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter
  • Brandort wurde beschlagnahmt
  • Betroffene Bewohner wurden untergebracht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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