Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: BASF-Wohnungen in Ludwigshafen betroffen
Mainz () – Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat sich kritisch zum geplanten Verkauf von Werkswohnungen des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen geäußert. Regierungssprecherin Andrea Bähner sagte am Montag, die Regierung bedauere die Absicht der BASF Wohnen + Bauen GmbH, einen Teil ihrer Wohnungsbestände zu veräußern.
Die Landesregierung appelliere an die Verantwortung des Unternehmens und erwarte, dass es die Rechte der Mieter in dem anstehenden Prozess über das gesetzliche Maß hinaus schütze.
Wichtig sei auch, dass verantwortungsvolle Käufer für die Wohnungen gesucht würden, so Bähner. Das weltweit größte Chemie-Unternehmen mit mehr als 33.000 Mitarbeitenden im Stammwerk Ludwigshafen habe eine Verantwortung gegenüber seinen Beschäftigten und der Stadt.
Die Staatskanzlei und das für Wohnungsbau zuständige Finanzministerium stehen nach Angaben der Sprecherin im Austausch mit Ludwigshafens Oberbürgermeister Klaus Blettner, der BASF-Unternehmensleitung sowie Betriebsrat und Gewerkschaft.
Die BASF müsse als Weltunternehmen sicherstellen, dass sich Mieter der Werkswohnungen bei einem möglichen Verkauf auch weiterhin auf bezahlbare Mieten verlassen könnten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BASF (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Rheinland-pfälzische Landesregierung äußert sich kritisch zum Verkauf von BASF-Werkswohnungen in Ludwigshafen.
- Appell an BASF, die Rechte der Mieter über gesetzliche Vorgaben hinaus zu schützen.
- Austausch zwischen Staatskanzlei, Finanzministerium, Oberbürgermeister und BASF zur Situation der Mieter.
Warum ist das wichtig?
- Verantwortung des Unternehmens gegenüber Mietern und Stadt
- Sicherstellung bezahlbarer Mieten bei möglichem Verkauf
- Wichtigkeit der Suche nach verantwortungsvollen Käufern
Wer ist betroffen?
- Mieter der Werkswohnungen
- Mitarbeitende von BASF
- Stadt Ludwigshafen
Zahlen/Fakten?
- BASF plant Verkauf von Werkswohnungen in Ludwigshafen
- Mehr als 33.000 Mitarbeitende im Stammwerk Ludwigshafen
- Landesregierung erwartet Schutz der Mieter über gesetzliches Maß hinaus
Wie geht’s weiter?
- Appell an BASF, Mieterrechte über das gesetzliche Maß hinaus zu schützen
- Suche nach verantwortungsvollen Käufern für die Wohnungen
- Austausch zwischen Staatskanzlei, Oberbürgermeister und BASF-Unternehmensleitung
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