NRW: Wohnmobilzahlen im Überblick
Düsseldorf () – Am Stichtag 1. Januar 2026 waren in Nordrhein-Westfalen insgesamt 211.800 Wohnmobile zugelassen. Wie das Statistische Landesamt anhand von Ergebnissen des Kraftfahrt-Bundesamts mitteilt, ist der Wohnmobilbestand damit gegenüber dem 1. Januar 2025 um 7,0 % und gegenüber dem 1. Januar 2022 um 35,7 % gestiegen.
Bezogen auf die Gesamtbevölkerung in NRW waren Anfang 2026 rein rechnerisch 118 Wohnmobile je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner zugelassen. Damit lag NRW leicht unterhalb der bundesweiten Wohnmobildichte von 125 zugelassenen Wohnmobilen je 10.000 Personen.
Während am 1. Januar 2026 in Kreisen 149.400 Wohnmobile zugelassen waren, lag die Anzahl in kreisfreien Städten bei nur 62.400 Wohnmobilen.
Im Vergleich zum Stichtag 2022 entsprach dies bei kreisfreien Städten einem Anstieg von 32,7 %, bei Kreisen sogar 37,0 %. Anfang des Jahres 2026 waren in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW mehr Wohnmobile zugelassen als noch ein Jahr zuvor – die einzige Ausnahme war die Stadt Mönchengladbach mit einem Rückgang von 3,8 %.
Die Wohnmobildichte war in den Kreisen mit 139 Wohnmobilen je 10.000 Personen rund 61,3 % höher als in den kreisfreien Städten mit 86 Wohnmobilen je 10.000 Personen. Am 1. Januar 2025 hatte die Wohnmobildichte in den Kreisen noch bei 129 Wohnmobilen und in den kreisfreien Städten bei 82 Wohnmobilen je 10.000 Personen gelegen.
Am höchsten war die Wohnmobildichte – wie in den letzten fünf Jahren – im Kreis Coesfeld mit rund 197 Wohnmobilen (1. Januar 2025: 182).
Die niedrigste Wohnmobildichte gab es mit rund 56 zugelassenen Wohnmobilen je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern weiterhin in der Stadt Gelsenkirchen (1. Januar 2025: 50).
Im Vergleich zum Vorjahr hatte der Kreis Höxter mit 12,0 % die größte Zunahme bei der Wohnmobildichte zu verzeichnen. Am 1. Januar 2025 lag diese bei 121 Wohnmobilen je 10.000 Personen und stieg zum 1. Januar 2026 auf 135 Wohnmobile je 10.000 Personen an.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Am 1. Januar 2026 waren in Nordrhein-Westfalen 211.800 Wohnmobile zugelassen, 7,0 % mehr als ein Jahr zuvor
- Die Wohnmobildichte lag Anfang 2026 bei 118 Wohnmobilen je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner und war in Kreisen deutlich höher als in kreisfreien Städten
- Die einzige Ausnahme bei der Entwicklung gegenüber dem Vorjahr war die Stadt Mönchengladbach mit -3,8 %; am stärksten stieg der Kreis Höxter um 12,0 %
Warum ist das wichtig?
- NRW hat am 1. Januar 2026 deutlich mehr Wohnmobile zugelassen (211.800), mit einem starken Zuwachs gegenüber 2025 und 2022, was auf veränderte Mobilitäts- und Freizeittrends hinweist
- Die Wohnmobildichte unterscheidet sich stark zwischen Kreisen und kreisfreien Städten (139 vs. 86 je 10.000 Personen), was für regionale Planungs- und Infrastrukturbedarfe relevant ist
- Der höchste Anstieg der Wohnmobildichte wurde im Kreis Höxter verzeichnet und die niedrigste weiterhin in Gelsenkirchen, was auf unterschiedliche regionale Entwicklungen und Nachfrageschwerpunkte schließen lässt
Wer ist betroffen?
- Einwohnerinnen und Einwohner in Nordrhein-Westfalen (Wohnmobildichte: 118 Wohnmobile je 10.000 Personen)
- Einwohnerinnen und Einwohner in Kreisen (139 Wohnmobile je 10.000 Personen) sowie in kreisfreien Städten (86 Wohnmobile je 10.000 Personen)
- Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Gelsenkirchen (niedrigste Wohnmobildichte: rund 56 Wohnmobile je 10.000 Personen)
Zahlen/Fakten?
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- Januar 2026: 211.800 zugelassene Wohnmobile in Nordrhein-Westfalen; +7,0 % gegenüber 1. Januar 2025; +35,7 % gegenüber 1. Januar 2022
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- Januar 2026: 118 Wohnmobile je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner in NRW; bundesweit 125 je 10.000
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- Januar 2026: Kreis Coesfeld rund 197 je 10.000 (1. Januar 2025: 182); Stadt Gelsenkirchen rund 56 je 10.000 (1. Januar 2025: 50)
Wie geht’s weiter?
- Anfang 2026 waren in NRW insgesamt 211.800 Wohnmobile zugelassen, das entspricht +7,0 % gegenüber 1. Januar 2025
- Höchste Wohnmobildichte im Kreis Coesfeld (rund 197 je 10.000), niedrigste in Gelsenkirchen (rund 56 je 10.000)
- Größte Zunahme der Wohnmobildichte im Kreis Höxter von 121 auf 135 je 10.000 Einwohner binnen eines Jahres
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