Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Wohnungsbrand in Essen verursacht Verletzte
Essen () – Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Essener Stadtteil Steele sind in der Nacht fünf Personen verletzt worden. Die Feuerwehr teilte mit, dass 23 Menschen von dem Brand betroffen waren, der gegen 2:42 Uhr im Lohmühlental gemeldet wurde.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter, schwarzer Brandrauch aus dem Treppenhaus.
Die Feuerwehr leitete umfangreiche Rettungsmaßnahmen ein: Zwei Personen wurden über tragbare Leitern gerettet, eine weitere mit einer Brandfluchthaube aus dem Gebäude geführt und zwei Bewohner über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Vier Anwohner erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden in Krankenhäuser gebracht, zwölf Betroffene wurden in Notunterkünften untergebracht.
Ein Feuerwehrmann zog sich ebenfalls eine leichte Rauchgasvergiftung zu.
Die Brandwohnung im Souterrain brannte vollständig aus, das Gebäude ist vorerst unbewohnbar. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Der Einsatz endete um 5:15 Uhr nach mehrstündigen Löscharbeiten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei einem Wohnungsbrand in Essen wurden fünf Personen verletzt.
- 23 Menschen waren betroffen, Rettungsmaßnahmen wurden eingeleitet.
- Die Brandwohnung brannte vollständig aus, das Gebäude ist unbewohnbar.
Warum ist das wichtig?
- Fünf verletzte Personen, darunter vier mit Rauchgasvergiftung
- Umfangreiche Rettungsmaßnahmen zeigen Schnelligkeit und Effektivität der Feuerwehr
- Gebäude vorerst unbewohnbar, was Auswirkungen auf Anwohner hat
Wer ist betroffen?
- fünf verletzte Personen
- 23 betroffene Menschen
- vier Anwohner mit Rauchgasvergiftung
Zahlen/Fakten?
- 5 Personen verletzt
- 23 Menschen betroffen
- Brandmeldung um 2:42 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Polizei ermittelt zur Brandursache
- Gebäude bleibt unbewohnbar
- Betroffene in Notunterkünften untergebracht
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