Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Notfallmanagement in Essen
Essen () – Am Freitagnachmittag hat die Feuerwehr Essen zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus am Pörtgenweg in Altenessen-Süd ausrücken müssen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Brandrauch aus dem Kellerbereich des Gebäudes.
Mehrere Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen und befanden sich vor dem Haus.
Im ersten Obergeschoss sowie im Dachgeschoss hielten sich noch Personen in ihren Wohnungen auf. Diese wurden durch Einsatzkräfte mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude geführt, da sie sich zunächst in sicheren Bereichen befanden.
Zwei Trupps unter Atemschutz gingen umgehend ins Gebäude vor, um die Brandbekämpfung im Keller aufzunehmen und den Treppenraum zu kontrollieren. Das Feuer, das durch eine in Brand geratene Waschmaschine verursacht wurde, konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Durch das Feuer wurden Wasser- und Stromleitungen im Keller beschädigt, weshalb der Energieversorger das Gebäude von der Stromversorgung trennen musste.
Aufgrund der Schäden ist das Mehrfamilienhaus derzeit nicht bewohnbar. Alle betroffenen Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht, ein Krankenhausaufenthalt war jedoch nicht erforderlich.
Die Anwohner konnten sich selbstständig bei Bekannten unterbringen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Blick auf die Einsatzstelle (Archiv), Feuerwehr Essen via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus am Pörtgenweg in Altenessen-Süd
- Bewohner hatten sich selbstständig in Sicherheit gebracht, einige mussten gerettet werden
- Feuer schnell gelöscht, aber Gebäude aufgrund von Schäden nicht bewohnbar
Warum ist das wichtig?
- Schnelle Reaktion der Feuerwehr verhindert Schlimmeres und schützt weitere Bewohner.
- Brandursache und Schäden erforderten zeitnahe Maßnahmen zur Gefahrenabwehr.
- Information über vorübergehende Unbewohnbarkeit des Hauses wichtig für betroffene Anwohner.
Wer ist betroffen?
- Bewohner des Mehrfamilienhauses
- Einsatzkräfte der Feuerwehr
- Energieversorger
Zahlen/Fakten?
- Kellerbrand in Mehrfamilienhaus am Pörtgenweg in Altenessen-Süd
- Feuer durch in Brand geratene Waschmaschine
- Gebäude aufgrund von Schäden nicht bewohnbar
Wie geht’s weiter?
- Bewohner sind vorübergehend bei Bekannten untergebracht
- Wiederherstellung der Strom- und Wasserversorgung muss koordiniert werden
- Gebäude bleibt bis zur Beseitigung der Schäden unbewohnbar
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