Weltkriegsbombe in Köln-Lindenthal wird am Montag entschärft

9. Mai 2026
1 min Lesezeit

Weltkriegsbombe in Köln-Lindenthal wird am Montag entschärft

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Evakuierung in Köln-Lindenthal

() – Bei Bauarbeiten ist am Freitag im Bereich „Am Mönchshof“ in Köln-Lindenthal ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Wie die Stadt Köln mitteilte, handelt es sich um eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung und das Ordnungsamt der Stadt sind vor Ort.

Die Entschärfung ist für Montag, den 11. Mai, vorgesehen. Dafür muss ein Gefahrenbereich mit einem Radius von 500 Metern abgesperrt und evakuiert werden.

Rund 4.100 Personen sind von der Evakuierung betroffen. Auch das St.-Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind liegt im Evakuierungsbereich.

Alle Kitas und Schulen im Bereich bleiben am Montag geschlossen. Wann genau die Entschärfung am Montag beginnen kann, steht bislang nicht fest.

Für die betroffenen Anwohner wird eine Anlaufstelle in der Theodor-Heuss-Realschule, Euskirchener Straße 50 in Köln-Sülz, eingerichtet.

Diese ist ab 9 Uhr geöffnet. Der Schulbetrieb findet dort ebenfalls nicht statt.

Die Stadt bittet, sich wegen Straßensperren und Verkehrsbehinderungen auf der Internetseite der Stadt Köln, bei Radio Köln, dem WDR und den Kölner Verkehrs-Betrieben zu informieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung am 05.05.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in Köln-Lindenthal gefunden
  • Entschärfung für Montag geplant, 500 Meter Evakuierungsradius
  • Rund 4.100 Personen betroffen, Schulen und Kitas bleiben geschlossen

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Bevölkerung durch Evakuierung und Entschärfung eines Bombenblindgängers
  • Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Ordnungsamt und Kampfmittelbeseitigungsdienst
  • Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs während der Entschärfung und im Umgang mit betroffenen Anwohnern

Wer ist betroffen?

  • Rund 4.100 Personen
  • St.-Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
  • Anwohner im Evakuierungsbereich

Zahlen/Fakten?

  • Amerikanische Zehn-Zentner-Bombe gefunden
  • Entschärfung am 11. Mai geplant
  • 500 Meter Gefahrenbereich, rund 4.100 Personen betroffen

Wie geht’s weiter?

  • Entschärfung der Bombe am Montag, 11. Mai
  • Evakuierung von rund 4.100 Personen
  • Anlaufstelle in der Theodor-Heuss-Realschule ab 9 Uhr geöffnet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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