Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Entwicklungen in Ratingen
Ratingen () – Bei Bauvorbereitungen in der Ratinger Innenstadt ist ein möglicher Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Kreispolizeibehörde Mettmann am Freitag mit.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am Montag, 26. Januar, weitere Untersuchungen an der Angerstraße durchführen, um die Art des Fundes zu klären.
Sollte es sich tatsächlich um einen Blindgänger handeln, wird der Bereich umgehend geräumt und das Objekt entschärft. Der Räumungsradius könnte zwischen 300 und 600 Metern liegen.
Von den Evakuierungsmaßnahmen wären voraussichtlich auch die St.-Marien-Senioreneinrichtungen betroffen. Die Stadt Ratingen hat für Betroffene, die keine andere Unterkunft finden, eine Anlaufstelle in der Stadthalle an der Schützenstraße eingerichtet.
Für Menschen, die Hilfe beim Transport benötigen, hat die Stadt eine Hotline und eine E-Mail-Adresse eingerichtet.
Die Telefonnummer 02102 550-3217 ist am Samstag und Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr sowie am Montag ab 7:00 Uhr erreichbar. Per E-Mail ist die Feuerwehr unter blindgaenger@feuerwehr-ratingen.de zu kontaktieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Radius der möglichen Evakuierungszone. (Archiv), Stadt Ratingen via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Möglicher Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in Ratingen entdeckt.
- Kampfmittelbeseitigungsdienst führt Untersuchungen durch; Räumungsradius könnte bis zu 600 Meter betragen.
- Evakuierungsmaßnahmen betreffen auch St.-Marien-Senioreneinrichtungen; Anlaufstelle in der Stadthalle eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten
- Vorbereitung auf mögliche Evakuierungsmaßnahmen
- Unterstützung für betroffene Personen und Senioren anbieten
Wer ist betroffen?
- Bewohner der Angerstraße
- St.-Marien-Senioreneinrichtungen
- Personen, die Hilfe beim Transport benötigen
Zahlen/Fakten?
- Räumungsradius zwischen 300 und 600 Metern
- Evakuierungsmaßnahmen betreffen auch St.-Marien-Senioreneinrichtungen
- Hotline erreichbar Samstag und Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr sowie Montag ab 7:00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Weitere Untersuchungen am Montag, 26. Januar, an der Angerstraße
- Räumung des Bereichs und Entschärfung, falls Blindgänger bestätigt wird
- Anlaufstelle in der Stadthalle für Betroffene ohne Unterkunft einrichten
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