Reizgas-Attacke in Hagener Einkaufszentrum

21. März 2026
1 min Lesezeit

Reizgas-Attacke in Hagener Einkaufszentrum

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Reizgasangriff in Hagen-Rathausgalerie

() – In der Hagener Rathausgalerie ist es am Freitagabend zu einem Angriff mit Reizgas gekommen. Das teilte die Polizei Hagen mit.

Mehrere Besucher klagten plötzlich über Atemwegsreizungen und brennende Augen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 18:00 Uhr. Zeugen hatten beobachtet, wie ein Jugendlicher im ersten Obergeschoss mit einer Sprühdose einen Reizstoff versprühte.

Der mutmaßliche Täter, der von weiteren unbekannten Jugendlichen begleitet wurde, soll 15 bis 17 Jahre alt, schlank, etwa 1,80 Meter groß und von südländischem Erscheinungsbild sein. Die Gruppe verließ den Ort nach der Tat umgehend.

Das gesamte Gebäude musste von der Feuerwehr gelüftet werden, da sich das Gas nur langsam verflüchtigte.

Die Rathausgalerie wurde geräumt und vorzeitig geschlossen, soll aber am Samstag wieder öffnen. Verletzte gab es glücklicherweise nicht ernsthaft.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Hinweisen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei bei Protesten in (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Angriff mit Reizgas in der Hagener Rathausgalerie.
  • Jugendliche sprühten Reizstoff, mehrere Besucher klagten über Atemwegsreizungen.
  • Gebäude wurde gelüftet, Rathausgalerie wurde geräumt und vorzeitig geschlossen.

Warum ist das wichtig?

  • Angriff mit Reizgas kann gesundheitliche Folgen für Besucher haben
  • Notwendigkeit der Ermittlungen zur Identifizierung des Täters
  • Sicherheitsmaßnahmen für öffentliche Orte müssen überprüft werden

Wer ist betroffen?

  • Besucher der Rathausgalerie
  • Mutmaßlicher Täter und seine Begleiter
  • Feuerwehrpersonal

Zahlen/Fakten?

  • Angriff mit Reizgas in der Hagener Rathausgalerie am Freitagabend
  • Vorfall gegen 18:00 Uhr, mehrere Besucher mit Atemwegsreizungen und brennenden Augen
  • Mutmaßlicher Täter 15-17 Jahre alt, schlank, etwa 1,80 Meter groß, südländisches Erscheinungsbild

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiter
  • Zeugen werden nach Hinweisen befragt
  • Rathausgalerie soll am Samstag wieder öffnen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss