Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Reizstoffangriff in Berlin-Köpenick
Berlin () – In einem Jugendzentrum in Berlin-Köpenick hat es einen Angriff mit Reizstoff gegeben, bei dem elf Personen verletzt wurden. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.
Nach bisherigen Erkenntnissen klingelte am Samstagnachmittag gegen 17:20 Uhr eine Gruppe von etwa 15 bis 20 Personen an der Eingangstür des Zentrums in der Rudower Straße.
Als ein 28-jähriger Betreuer öffnete, zog eine unbekannte Person einen Teleskopschlagstock und sprühte ihm Reizstoff ins Gesicht. Anschließend drangen die Personen in das Gebäude ein und versprühten den Stoff in vier Räumen.
Neun Jugendliche und zwei Erwachsene erlitten Augen- und Atemwegsreizungen.
Sie wurden von der Feuerwehr vor Ort behandelt. Die Tatverdächtigen flüchteten.
Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung führt ein Fachkommissariat.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei in Hamburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Angriff mit Reizstoff im Jugendzentrum in Berlin-Köpenick
- Elf Personen, darunter neun Jugendliche und zwei Erwachsene, verletzt
- Täter flüchteten nach dem Vorfall
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der öffentlichen Sicherheit in Jugendzentren
- Sensibilisierung für Angriffe mit Reizstoffen
- Notwendigkeit von Maßnahmen zur Prävention und Schutz von Jugendlichen
Wer ist betroffen?
- neun Jugendliche
- zwei Erwachsene
- ein 28-jähriger Betreuer
Zahlen/Fakten?
- 11 Personen verletzt
- 17:20 Uhr am Samstagnachmittag
- 15 bis 20 Angreifer
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen durch ein Fachkommissariat
- Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen
- mögliche Sicherstellung von Beweismitteln im Jugendzentrum
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