Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Reizgasangriff in Frankfurt-Praunheim
Frankfurt am Main () – In Frankfurt-Praunheim hat es am späten Samstagabend einen gefährlichen Angriff mit Reizgas gegeben. Wie die Polizei mitteilte, sprühten Unbekannte gegen 21:55 Uhr mit einem Reizstoffsprühgerät in den Aufzug eines Mehrfamilienhauses in der Bernadottestraße.
Anschließend flüchteten die Täter unerkannt.
Der Reizstoff verteilte sich über den Aufzugsschacht in zwei vorhandenen Aufzügen sowie in mehreren Etagen des Wohnhauses. Insgesamt erlitten zehn Personen Schleimhautreizungen, als sie die Aufzüge benutzten.
Die Verletzten wurden noch vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt, mussten aber nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Hinweise zu den unbekannten Tätern oder zum Tathergang nimmt das Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069 / 755-82110 entgegen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Frankfurt-Praunheim wurde ein Angriff mit Reizgas in einem Mehrfamilienhaus verübt.
- Unbekannte sprühten um 21:55 Uhr Reizgas in einen Aufzug.
- Zehn Personen erlitten Schleimhautreizungen, wurden vor Ort behandelt und mussten nicht ins Krankenhaus.
Warum ist das wichtig?
- Verursachung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Reizgas
- Notwendigkeit der polizeilichen Ermittlungen zur Sicherstellung der Sicherheit
- Aufruf zur Zeugenidentifikation zur Aufklärung des Vorfalls
Wer ist betroffen?
- Zehn Personen mit Schleimhautreizungen
- Bewohner des Mehrfamilienhauses
- Unbekannte Täter
Zahlen/Fakten?
- Angriff mit Reizgas am Samstagabend gegen 21:55 Uhr
- Zehn Personen erlitten Schleimhautreizungen
- Verletzte wurden vor Ort behandelt, kein Krankenhausaufenthalt nötig
Wie geht’s weiter?
- Polizei ermittelt weiter nach Tätern
- Zeugen gesucht zur Aufforderung, Hinweise zu geben
- Angriff könnte Konsequenzen für Sicherheit im Wohnhaus haben
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