Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Achstetten: Überladung festgestellt
Achstetten () – Die Polizei hat auf der B30 bei Achstetten einen deutlich überladenen Kleintransporter aus dem Verkehr gezogen. Das teilte das Polizeipräsidium Ulm mit.
Bei einer Kontrolle um 12:15 Uhr stellten Beamte des Verkehrsdienstes Laupheim fest, dass der eigentlich für 3,5 Tonnen zugelassene Renault-Lastwagen ein tatsächliches Gesamtgewicht von 4,7 Tonnen aufwies.
Die Überladung betrug damit rund 34 Prozent. Die Polizei untersagte dem 42-jährigen Fahrer aus der Ukraine die Weiterfahrt.
Erst nachdem er einen Teil seiner Ladung abgeladen hatte, um das zulässige Gesamtgewicht einzuhalten, durfte er die Fahrt fortsetzen. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 260 Euro sofort entrichten.
Viele Fahrer unterschätzten die Gefahren einer Überladung, so die Polizei.
Diese führe zu einer verminderten Fahrstabilität, einem deutlich verlängerten Bremsweg und erhöhe die Gefahr, dass das Fahrzeug in Kurven ausbreche. Damit werde nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei zieht überladenen Kleintransporter auf der B30 bei Achstetten aus dem Verkehr
- Fahrzeug hatte ein tatsächliches Gesamtgewicht von 4,7 Tonnen, statt der erlaubten 3,5 Tonnen
- Fahrer musste Ladung abladen und Sicherheitsleistung von 260 Euro zahlen
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen
- Gefahren durch Überladung reduzieren
- Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern fördern
Wer ist betroffen?
- 42-jähriger Fahrer aus der Ukraine
- andere Verkehrsteilnehmer
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- Tatsächliches Gesamtgewicht: 4,7 Tonnen
- Überladung: rund 34 Prozent
- Sicherheitsleistung: 260 Euro
Wie geht’s weiter?
- Fahrer musste einen Teil der Ladung abladen.
- Nach Abladen durfte er die Fahrt fortsetzen.
- Sicherheitsleistung in Höhe von 260 Euro entrichten.
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