Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Investitionen in frühkindliche Bildung in NRW
Düsseldorf () – Das Land Nordrhein-Westfalen hat rund 840 Millionen Euro aus dem NRW-Plan in den Ausbau der Kindertagesbetreuung investiert. Damit werden die Mittel, die als Kompensation für Steuerausfälle aus dem steuerlichen Investitionssofortprogramm des Bundes zur Verfügung gestellt werden, vollständig in die Kindertagesbetreuung fließen, teilte das Familienministerium am Montag mit.
Familienministerin Verena Schäffer sagte, dass es für die Landesregierung Priorität hat, gute Bedingungen in den Kitas zu schaffen.
Dies sei entscheidend für die Startchancen jedes Kindes in Nordrhein-Westfalen. Die zusätzlichen Investitionen in Kitaplätze und die Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zeigen, dass Kinder und Jugendliche höchste Priorität haben.
Die Investitionsmittel sollen auch für wichtige Zukunftsinvestitionen, wie die Digitalisierung in Kitas, verwendet werden.
Zusätzlich plant die Landesregierung, bis Ende 2036 weitere 700 Millionen Euro in die frühkindliche Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur zu investieren. Diese Mittel sollen dazu beitragen, bestehende Investitionsrückstände abzubauen und die Infrastruktur langfristig zu stärken.
Insgesamt steht im Haushaltsjahr 2026 eine Rekordsumme von über 6,2 Milliarden Euro für die frühkindliche Bildung zur Verfügung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kinder in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen investiert rund 840 Millionen Euro in den Ausbau der Kindertagesbetreuung.
- Weitere 700 Millionen Euro sollen bis Ende 2036 in die frühkindliche Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur fließen.
- Rekordsumme von über 6,2 Milliarden Euro steht im Haushaltsjahr 2026 für frühkindliche Bildung zur Verfügung.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung guter Bedingungen in Kitas für bessere Startchancen der Kinder
- Vollständige Nutzung der Mittel zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung und Infrastruktur
- Langfristige Investitionen zur Stärkung der Bildungseinrichtungen und Abbau von Rückständen
Wer ist betroffen?
- Kinder in Nordrhein-Westfalen
- Familien
- Kitas und deren Mitarbeiter
Zahlen/Fakten?
- 840 Millionen Euro in den Ausbau der Kindertagesbetreuung investiert
- Bis Ende 2036 weitere 700 Millionen Euro geplant
- Über 6,2 Milliarden Euro für frühkindliche Bildung im Haushaltsjahr 2026
Wie geht’s weiter?
- Weitere 700 Millionen Euro bis Ende 2036 in frühkindliche Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur investieren
- Digitalisierung in Kitas fördern
- Rekordsumme von über 6,2 Milliarden Euro für frühkindliche Bildung im Haushaltsjahr 2026 bereitstellen
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