Mann bei Grillunfall in Nettersheim schwer verletzt

6. April 2026
1 min Lesezeit

Mann bei Grillunfall in Nettersheim schwer verletzt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Vorfälle in Nettersheim

Nettersheim () – Ein 50-jähriger Mann aus hat sich am Sonntag in Nettersheim bei einem Grillunfall schwer verletzt. Das teilte die Kreispolizeibehörde mit.

Der Mann hatte versucht, einen Holzkohlegrill mit Benzin zu entzünden, wobei die Flammen auf ihn und die Umgebung überschlugen.

Gegen 15:55 Uhr griff das Feuer zunächst auf den Mann selbst über, nachdem er versucht hatte, es eigenständig zu löschen. Anschließend erfassten die Flammen auch einen in der Nähe geparkten Pkw, der beschädigt wurde.

Ein 54-jähriger Zeuge aus Köln brachte den Verletzten zu Boden und konnte die Flammen an ihm löschen. Das restliche Feuer wurde mit einem Feuerlöscher erstickt.

Der schwer verletzte 50-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Die Polizei ermittelt zum genauen Hergang des Unfalls.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungsdienst (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 50-jähriger Mann aus Köln verletzt sich bei Grillunfall in Nettersheim schwer.
  • Versucht, Holzkohlegrill mit Benzin zu entzünden, Flammen schlagen auf ihn und Pkw über.
  • Verletzter wird mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtige Sicherheitsaspekte beim Grillen
  • Gefahren durch unsachgemäße Handhabung von brennbaren Materialien
  • Relevanz von Zeugen und schnellem Handeln in Notfällen

Wer ist betroffen?

  • 50-jähriger Mann aus Köln
  • 54-jähriger Zeuge aus Köln
  • Pkw in der Nähe

Zahlen/Fakten?

  • 50-jähriger Mann aus Köln verletzt
  • Grillunfall mit Benzin
  • Rettungshubschrauber bringt ihn in Klinik

Wie geht’s weiter?

  • Polizei ermittelt weiterhin zum Unfallhergang
  • Gesundheitszustand des Verletzten wird in der Klinik beobachtet
  • Informationen über den Brand und mögliche rechtliche Konsequenzen sind abzuwarten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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