Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Feuerwehr rettet Pferde in Paderborn-Wewer
Paderborn () – Bei einem Brand in einem Pferdestall in Paderborn-Wewer hat die Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag fünf Pferde retten können. Das teilte die Feuerwehr mit.
Die Tiere waren durch Rauch bedroht, konnten aber nach der Brandbekämpfung unverletzt aus den Stallungen geführt werden.
Die alarmierten Einsatzkräfte fanden bei ihrem Eintreffen gegen 21:16 Uhr ein Feuer vor, das sich im Gang des Stalls und vor dem Gebäude ausgebreitet hatte. Parallel zur Brandbekämpfung unter Atemschutz setzte die Feuerwehr eine Überdruckbelüftung ein, um die Tiere vor Atemgiften zu schützen.
Die Eigentümer hatten vor Eintreffen der Feuerwehr eigene Lösch- und Rettungsversuche unternommen und erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung.
Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten und brachte sie in ein Paderborner Krankenhaus. Die Nachlösche- und Entrauchungsarbeiten, unter anderem in einer angrenzenden Reithalle, dauerten noch etwa zwei Stunden.
Insgesamt waren rund drei Stunden lang neben hauptamtlichen Kräften auch Ehrenamtliche aus Wewer, Elsen und Stadtmitte im Einsatz, unterstützt von mehr als einem Dutzend Fahrzeugen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Brand Wewer (Archiv), Feuerwehr Paderborn via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brand in einem Pferdestall in Paderborn-Wewer
- Feuerwehr rettete fünf Pferde und setzte Überdruckbelüftung ein
- Eigentümer erlitten Rauchgasvergiftung bei eigenen Löschversuchen
Warum ist das wichtig?
- Rettung von fünf Pferden vor Rauchgefahr
- Einsatz von Überdruckbelüftung zum Schutz der Tiere
- Gleichzeitige medizinische Versorgung der Eigentümer nach Rauchgasvergiftung
Wer ist betroffen?
- fünf Pferde
- Eigentümer des Stalls
- Rettungsdienst und Feuerwehrkräfte
Zahlen/Fakten?
- fünf Pferde gerettet
- Feuer gegen 21:16 Uhr entdeckt
- Einsatzdauer etwa drei Stunden
Wie geht’s weiter?
- Nachlösche- und Entrauchungsarbeiten fortsetzen
- Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz überwachen
- Situation der Eigentümer weiterhin im Blick behalten
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