Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Kooperationsverhältnis Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen und die Republik Nordmazedonien haben ihre Kooperationsvereinbarung um weitere fünf Jahre verlängert. Das teilte der Europaminister Nathanael Liminski (CDU) am Montag mit.
Er empfing dazu den Außenminister des Partnerlandes, Timcho Mucunski, und unterzeichnete die neue Vereinbarung.
Die Partnerschaft besteht seit 2021 und umfasst Projekte in den Bereichen Wirtschaft, Ausbildung, Medien und Jugend. Mit der Verlängerung sollen neue Themenfelder wie Polizei, Kommunales, Hochschulen und Gesundheit hinzukommen.
Ziel ist es, den europäischen Integrationsprozess Nordmazedoniens zu fördern. An der Unterzeichnung nahmen auch die deutsche Botschafterin in Nordmazedonien, Petra Drexler, und der nordmazedonische Botschafter in Deutschland, Ylber Sela, teil.
Bereits bestehende Kooperationen umfassen unter anderem einen Feuerwehraustausch zwischen Oberhausen und der mazedonischen Gemeinde Gostivar sowie ein Abkommen zwischen der Technischen Hochschule Köln, dem Wuppertal Institut und der Fernuniversität Hagen mit der Universität in Skopje zur Kreislaufwirtschaft.
Zudem absolvieren derzeit 25 junge Menschen aus Nordmazedonien und dem Kosovo Berufspraktika in deutschen Betrieben, darunter im Raum Düsseldorf.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nathanael Liminski (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien verlängern ihre Kooperationsvereinbarung um fünf Jahre.
- Neue Themenfelder wie Polizei, Hochschulen und Gesundheit werden hinzugefügt.
- Ziel ist die Förderung des europäischen Integrationsprozesses Nordmazedoniens.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien
- Förderung der europäischen Integration Nordmazedoniens
- Erweiterung der Kooperation auf neue Themen wie Gesundheit, Hochschulen und Polizei
Wer ist betroffen?
- Nordrhein-Westfalen
- Republik Nordmazedonien
- 25 junge Menschen aus Nordmazedonien und dem Kosovo
Zahlen/Fakten?
- Kooperation zwischen Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien um fünf Jahre verlängert
- Partnerschaft besteht seit 2021
- Aktuell absolvieren 25 junge Menschen aus Nordmazedonien und dem Kosovo Berufspraktika in Deutschland
Wie geht’s weiter?
- Ausbau der Kooperation in den Bereichen Polizei, Kommunales, Hochschulen und Gesundheit
- Förderung des europäischen Integrationsprozesses Nordmazedoniens
- Fortsetzung bereits bestehender Projekte und Austauschmaßnahmen
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