Essener Forscher erhalten Millionen für Krebs-Forschung

16. März 2026
1 min Lesezeit

Essener Forscher erhalten Millionen für Krebs-Forschung

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Medizinische Forschung zur Bekämpfung von Krebs in Essen

() – Forscher der Universität -Essen erhalten 6,2 Millionen Euro für ein Projekt zur besseren Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das teilte die Universität am Montag mit.

Das Gesamtprojekt „ONCOverse“ wird von der Deutschen Krebshilfe mit 16,2 Millionen Euro gefördert und zielt darauf ab, eine digitale Plattform zu entwickeln, die Behandlungsdaten von Patienten und klinische Informationen vernetzt.

Bauchspeicheldrüsenkrebs hat die niedrigste Überlebensrate aller Krebserkrankungen und ist in die vierthäufigste Krebstodesursache. Das Essener Team um Jens Siveke vom Universitätsklinikum Essen will durch die Analyse dieser ’smarten Daten‘ herausfinden, welche Therapien bei welchen Tumoreigenschaften am besten wirken.

Langfristig sollen die Behandlungen so präziser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden.

An dem Konsortium sind neben Essen mehrere deutsche Universitätskliniken sowie Partner aus den Niederlanden beteiligt. Die Plattform soll kontinuierlich Daten aus dem Klinikalltag erfassen und mit modernen Analysemethoden, auch unter Nutzung Künstlicher Intelligenz, auswerten.

Die Patientenperspektive wird von Beginn an in die Entwicklung einbezogen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Forscher der Universität Duisburg-Essen erhalten 6,2 Millionen Euro für ein Projekt zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs.
  • Projekt "ONCOverse" wird mit insgesamt 16,2 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe gefördert.
  • Ziel ist die Entwicklung einer digitalen Plattform zur Vernetzung von Behandlungsdaten und klinischen Informationen.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Behandlungsansätze für Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Erhöhung der Präzision in der Therapieanpassung für Patienten
  • Nutzung von digitalen Plattformen und KI für Datenanalyse und -auswertung

Wer ist betroffen?

  • Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Universitätsklinikum Essen
  • Forscher und Partner aus mehreren deutschen Universitätskliniken und den Niederlanden

Zahlen/Fakten?

  • 6,2 Millionen Euro Förderung für das Projekt "ONCOverse"
  • Gesamtförderung durch die Deutsche Krebshilfe: 16,2 Millionen Euro
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs: niedrigste Überlebensrate aller Krebserkrankungen, vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland

Wie geht’s weiter?

  • Entwicklung einer digitalen Plattform zur Vernetzung von Behandlungsdaten und klinischen Informationen
  • Analyse von smarten Daten zur Anpassung von Therapien an Tumoreigenschaften
  • Einbeziehung der Patientenperspektive in die Projektentwicklung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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