Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Regionalentwicklung in Bonn und Umgebung
Bonn () – Die Bundesstadt Bonn hat gemeinsam mit den Kreisen Rhein-Sieg, Ahrweiler und Neuwied eine Förderung des Bundes in Höhe von 405.000 Euro für die Entwicklung einer regionalen Zukunftsstrategie erhalten. Das teilte die Stadt Bonn am Mittwoch mit.
Das Projekt „ZukunftsBundRegion“ ist eines von zwölf Vorhaben, die im Bundesprogramm „RegioStrat – Strategische Regionalentwicklung“ des Bundesbauministeriums gefördert werden.
In den kommenden drei Jahren soll ein strategisches Regionalentwicklungskonzept erarbeitet werden. Ziel ist es, die Region als wirtschaftsstarken und lebenswerten Raum zu sichern und als zweites bundespolitisches Zentrum weiterzuentwickeln.
Das Konzept soll die räumliche Entwicklung für die nächsten zehn bis 15 Jahre vorbereiten und konkrete Maßnahmen benennen.
An dem Projekt wirken neben den Kommunen auch regionale Akteure wie Wohnungsbaugesellschaften, Kammern, Verkehrsverbände und Planungsbehörden mit. Eine Auftaktveranstaltung ist für April geplant.
Die Oberbürgermeister und Landräte der beteiligten Gebiete betonten die Bedeutung der länderübergreifenden Zusammenarbeit für die Zukunft der Region.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Opernhaus in Bonn am Rhein |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bonn erhält 405.000 Euro Förderung vom Bund für regionale Zukunftsstrategie.
- Projekt „ZukunftsBundRegion“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „RegioStrat“ gefördert.
- Strategisches Regionalentwicklungskonzept soll für die nächsten 10-15 Jahre erarbeitet werden.
Warum ist das wichtig?
- Förderung der regionalen Entwicklung mit Bundesmitteln stärkt die wirtschaftliche Basis.
- Längerfristige Planung sichert Lebensqualität und Wachstum der Region.
- Zusammenarbeit zwischen Kommunen und regionalen Akteuren fördert innovative Lösungen.
Wer ist betroffen?
- Stadt Bonn
- Kreise Rhein-Sieg, Ahrweiler, Neuwied
- regionale Akteure (Wohnungsbaugesellschaften, Kammern, Verkehrsverbände, Planungsbehörden)
Zahlen/Fakten?
- Förderung des Bundes in Höhe von 405.000 Euro
- Projektlaufzeit: drei Jahre
- Planungshorizont: zehn bis 15 Jahre
Wie geht’s weiter?
- Entwicklung eines strategischen Regionalentwicklungskonzepts in drei Jahren
- Vorbereitung der räumlichen Entwicklung für die nächsten 10-15 Jahre
- Auftaktveranstaltung im April geplant
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