Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsentwicklung in Ulm für 2040
Ulm () – Die Stadt Ulm hat die zweite von drei Sitzungen des Begleitkreises zum Zukunftsplan Mobilität 2040 abgehalten. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.
Der Plan soll den städtischen Verkehr nachhaltiger und moderner gestalten und wird gemeinsam mit externen Fachbüros erarbeitet. Ein Beschluss ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.
Der Begleitkreis setzt sich aus 20 ausgelosten Bürgern sowie 20 Vertretern von Interessensverbänden, Unternehmen und Nahverkehrsbetrieben zusammen.
Hinzu kommen beobachtende Gäste aus Stadtpolitik und Verwaltung. In der Sitzung im Ulmer Rathaus erarbeiteten die Teilnehmer in Kleingruppen konkrete Maßnahmenvorschläge.
Im Fokus stand die Frage, wie die gesteckten Ziele erreicht werden können. Dabei wurden die Bedürfnisse von Fußgängern, Radfahrern, Autofahrern und ÖPNV-Nutzern sowie die besonderen Anforderungen vulnerabler Personengruppen berücksichtigt.
Die Ergebnisse der Beteiligung fließen in die weitere Ausarbeitung des Plans ein.
Die dritte und letzte Sitzung des Begleitkreises ist für November angesetzt. Die nächste öffentliche Beteiligungsmöglichkeit bietet die Stadt beim zweiten Mobilitätsforum am 19. September von 10 bis 14 Uhr auf dem Platz vor dem m25, Münsterplatz 25. Dort wird auch die Ausstellung „Mobilität im Wandel“ eröffnet.
Im Herbst ist zudem eine Onlinebeteiligung geplant. Weitere Informationen gibt es unter ulm.de/zpm2040.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zukunftsplan Mobilität 2040: Begleitkreis trifft sich zur 2. Sitzung (Archiv), Olaf Bertsche/Stadt Ulm via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zweite Sitzung des Begleitkreises zum Zukunftsplan Mobilität 2040 in Ulm abgehalten
- Ziel ist es, den städtischen Verkehr nachhaltiger und moderner zu gestalten
- Nächste öffentliche Beteiligungsmöglichkeit beim Mobilitätsforum am 19. September
Warum ist das wichtig?
- Fördert nachhaltige und moderne Verkehrslösungen in der Stadt
- Bezieht Bürger und Interessensgruppen aktiv in den Planungsprozess ein
- Berücksichtigt vielfältige Mobilitätsbedürfnisse und vulnerable Gruppen
Wer ist betroffen?
- Bürger
- Vertreter von Interessensverbänden, Unternehmen und Nahverkehrsbetrieben
- vulnerablen Personengruppen
Zahlen/Fakten?
- Zweite Sitzung des Begleitkreises zum Zukunftsplan Mobilität 2040 abgehalten
- Beschluss für den Plan vorgesehen im Frühjahr 2027
- Begleitkreis besteht aus 40 Mitgliedern (20 Bürger, 20 Vertreter)
Wie geht’s weiter?
- Dritte Sitzung des Begleitkreises im November
- Zweites Mobilitätsforum am 19. September
- Onlinebeteiligung im Herbst geplant
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