Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Internationale Entwicklungspolitik in Bonn
Bonn () – Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) richtet in Bonn einen neuen zentralen Standort ein. Die Entscheidung gab UNDP-Leiter Alexander De Croo am Montag in New York bekannt.
In den kommenden zwei Jahren sollen 300 Mitarbeiter und zentrale Funktionen nach Bonn verlagert werden.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bezeichnete die Entscheidung als großen Erfolg für Nordrhein-Westfalen, Bonn und Deutschland insgesamt. ‚Bonn ist das Herz des deutschen UN-Standortes‘, sagte Wüst. Die Ansiedlung stärke den Standort im 30. Jubiläumsjahr des UN-Standortes Bonn und sei ein Meilenstein für die internationale Entwicklungspolitik.
Bundes- und Europaminister Nathanael Liminski (ebenfalls CDU) betonte, der Einsatz in Berlin und New York habe sich gelohnt.
Die UNDP-Ansiedlung passe zu Bonn, weil es um wirtschaftliche Entwicklung und den Beitrag von Unternehmen für das Wohl der Menschheit gehe. Bonn hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem global vernetzten Knotenpunkt für Entwicklungszusammenarbeit, Klimapolitik und humanitäre Hilfe entwickelt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | UN-Campus in Bonn |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- UNDP richtet neuen zentralen Standort in Bonn ein
- 300 Mitarbeiter und zentrale Funktionen werden nach Bonn verlagert
- Entscheidung wurde von UNDP-Leiter Alexander De Croo in New York bekannt gegeben
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des UN-Standorts Bonn und Nordrhein-Westfalen
- Bedeutung für die internationale Entwicklungspolitik
- Bonn als Knotenpunkt für Entwicklungszusammenarbeit, Klimapolitik und humanitäre Hilfe
Wer ist betroffen?
- 300 Mitarbeiter des UNDP
- Ministerpräsident Hendrik Wüst
- Bundes- und Europaminister Nathanael Liminski
Zahlen/Fakten?
- 300 Mitarbeiter und zentrale Funktionen werden nach Bonn verlagert
- Bonn feiert 30 Jahre UN-Standort
- Bonn gilt als Knotenpunkt für Entwicklungszusammenarbeit, Klimapolitik und humanitäre Hilfe
Wie geht’s weiter?
- 300 Mitarbeiter und zentrale Funktionen werden nach Bonn verlagert.
- Bonn wird gestärkt als internationaler Standort für Entwicklungszusammenarbeit.
- UNDP-Ansiedlung feiert 30 Jahre UN-Präsenz in Bonn.
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