86-jähriger Radfahrer bei Sturz in Mönchengladbach schwer verletzt

27. Mai 2026
1 min Lesezeit

86-jähriger Radfahrer bei Sturz in Mönchengladbach schwer verletzt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Mönchengladbach: Radfahrer verletzt

() – Bei einem Verkehrsunfall auf der Rostocker Straße im Stadtteil Sasserath ist am Dienstag ein 86-jähriger Radfahrer schwer verletzt worden. Das hat die Polizei Mönchengladbach am Mittwoch mitgeteilt.

Der Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 53-jähriger Autofahrer auf der L19, als der Radfahrer von der Rostocker Straße aus die Landesstraße überquerte. Der Autofahrer bremste, sodass es nicht zu einer Kollision kam.

Durch ein Ausweichmanöver stürzte der Senior jedoch und zog sich schwere Verletzungen zu.

Ein Rettungswagen brachte den 86-Jährigen in ein Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Kreuzung.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 86-jähriger Radfahrer schwer verletzt bei Verkehrsunfall
  • Autofahrer bremst, Radfahrer stürzt durch Ausweichmanöver
  • Rettungswagen bringt den Verletzten ins Krankenhaus

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit im Straßenverkehr für Vulnerable Gruppen wie Radfahrer erhöhen
  • Bedeutung der Zeugenberichte zur Klärung des Unfalls
  • Notwendigkeit von präventiven Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Unfälle

Wer ist betroffen?

  • 86-jähriger Radfahrer
  • 53-jähriger Autofahrer
  • Zeugen des Vorfalls

Zahlen/Fakten?

  • 86-jähriger Radfahrer schwer verletzt
  • Unfallzeitpunkt: Dienstag, gegen 12 Uhr
  • 53-jähriger Autofahrer beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Zeugenaufruf zur Meldung des Vorfalls an die Polizei
  • Ermittlungen zur Unfallursache
  • Fortsetzung der medizinischen Versorgung des Verletzten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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