Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitshinweise zu Akku-Bränden in Goch
Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, als ein zum Laden eingesteckter Fahrradakku in Brand geriet.
Der Mann und seine 33-jährige Mitbewohnerin hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes im selben Raum auf.
Als der 35-Jährige versuchte, den brennenden Akku aus dem Gebäude zu transportieren, zog er sich die Verletzungen zu. Seine Mitbewohnerin erlitt eine Rauchgasvergiftung.
Die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch wurden alarmiert und trafen schnell am Einsatzort ein. Obwohl kein offenes Feuer mehr zu sehen war, gab es eine starke Rauchentwicklung im Mehrfamilienhaus, in dem insgesamt zehn Personen gemeldet waren.
Ein Atemschutztrupp kontrollierte die Wohnung auf weitere Personen, konnte jedoch niemanden mehr finden.
Nachdem der Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Gebäude entfernt worden war, konnten die anderen Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Der 35-Jährige und seine Mitbewohnerin wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr rät zur Vorsicht beim Laden von Akkus und empfiehlt, diese niemals unbeaufsichtigt zu laden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de | ||||
| Bildhinweis: | In dieser Wohnung hat der Fahrradakku Feuer gefangen (
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