Schwerer Unfall auf B 209 bei Rethem

9. Februar 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf B 209 bei Rethem

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall im Heidekreis sorgt für Verletzte

Rethem () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 209 bei Rethem im Heidekreis sind am Montagnachmittag zwei Senioren schwer verletzt worden. Das teilte die Polizeiinspektion Heidekreis mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 14:20 Uhr.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine 78-jährige Autofahrerin einen vorausfahrenden Sattelzug überholen, obwohl Gegenverkehr herrschte. Um eine Kollision zu vermeiden, scherte sie vermutlich zu früh wieder nach rechts ein und streifte dabei die linke Front des Lastwagens.

Anschließend kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab.

Ihr Auto prallte gegen eine Schutzplanke und einen Baum, bevor es auf einem Feld auf dem Dach zum Liegen kam. Die 78-jährige Fahrerin und ihr 87-jähriger Beifahrer mussten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Beide wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Unfall auf der B 209 (Archiv), Polizeiinspektion Heidekreis via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei Senioren wurden bei einem Unfall auf der B 209 schwer verletzt.
  • Eine 78-jährige Autofahrerin überholte einen Sattelzug trotz Gegenverkehr und streifte ihn.
  • Das Auto prallte gegen eine Schutzplanke und einen Baum, bevor es auf dem Dach zum Liegen kam.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhte Verkehrssicherheit durch Sensibilisierung für Überholmanöver im Gegenverkehr
  • Bedeutung der Verkehrsregeln zur Vermeidung schwerer Unfälle
  • Unterstützung der Rettungsdienste und Notfallversorgung bei schweren Verletzungen

Wer ist betroffen?

  • 78-jährige Autofahrerin
  • 87-jähriger Beifahrer

Zahlen/Fakten?

  • 2 Senioren schwer verletzt
  • Unfallzeit: 14:20 Uhr
  • Sachschaden: ca. 40.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Untersuchung des Unfallhergangs durch die Polizei
  • medizinische Versorgung der verletzten Personen
  • Ermittlungen zu möglichen Verkehrsverstößen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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