Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umweltförderung für Wasserprojekte in Niedersachsen
Hannover () – Das niedersächsische Umweltministerium stellt rund 3,8 Millionen Euro für 20 Projekte zur klimaresilienten Wasserwirtschaft bereit. Das teilte Umweltminister Christian Meyer (Grüne) mit.
Der Schwerpunkt liege diesmal auf investiven Maßnahmen zur konkreten Umsetzung klimaangepasster Lösungen in Städten, Gemeinden und Wasserverbänden.
Zu den geförderten Vorhaben gehört eine Pilotanlage des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV) in Damme im Landkreis Vechta, die Regenwasser für die industrielle Nutzung aufbereiten soll. Dafür sind 315.000 Euro vorgesehen.
Die Samtgemeinde Elbmarsch im Landkreis Harburg erhält 266.679 Euro für die klimafolgenangepasste Neuausrichtung ihres Wassermengenmanagements, unter anderem durch die Digitalisierung des Grabennetzes.
Weitere geförderte Projekte sind ein neues Messnetz im Grinderwald im Landkreis Nienburg (150.000 Euro) sowie Investitionen in kommunale Infrastruktur, etwa für klimaangepasste Außenanlagen an Schulen in Wolfsburg. Seit Einführung der Förderrichtlinie wurden insgesamt rund 18,6 Millionen Euro bereitgestellt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wasser (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Niedersächsisches Umweltministerium stellt 3,8 Millionen Euro für 20 Projekte zur klimaresilienten Wasserwirtschaft bereit.
- Geförderte Vorhaben umfassen Pilotanlage zur Regenwasseraufbereitung und klimafolgenangepasste Neuausrichtung des Wassermengenmanagements.
- Insgesamt wurden seit Einführung der Förderrichtlinie rund 18,6 Millionen Euro bereitgestellt.
Warum ist das wichtig?
- Förderung innovativer Wasserwirtschaftsprojekte zur Anpassung an den Klimawandel
- Unterstützung von Kommunen bei der Umsetzung nachhaltiger Lösungen
- Stärkung der Infrastruktur für eine resilientere Wasserversorgung
Wer ist betroffen?
- Städte
- Gemeinden
- Wasserverbände
Zahlen/Fakten?
- 3,8 Millionen Euro für 20 Projekte zur klimaresilienten Wasserwirtschaft
- 315.000 Euro für Pilotanlage zur Regenwasseraufbereitung in Damme
- 18,6 Millionen Euro insgesamt seit Einführung der Förderrichtlinie
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung klimaangepasster Lösungen in Städten, Gemeinden und Wasserverbänden
- Pilotprojekte zur Wasseraufbereitung und Digitalisierung von Wassermanagement
- Weitere Fördermittel für kommunale Infrastruktur an Schulen
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