Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wohnungsmarkt und Mietpreisbremse in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Die Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat die Entscheidung der Landesregierung begrüßt, die Mietpreisbremse auf mehrere touristisch geprägte Gemeinden auszuweiten. Dies teilte der wohnungspolitische Sprecher Daniel Trepsdorf am Mittwoch mit.
Die Mietpreisbremse soll künftig in Binz, Graal-Müritz, Heringsdorf, Kühlungsborn, Rerik, Sellin, Zingst und Zinnowitz gelten.
Die Entwicklung der Mieten sei für Bewohner in touristischen Regionen bereits zu einer erheblichen Belastung geworden, hieß es.
Allerdings kritisiert die Linke, dass die Maßnahme allein nicht ausreiche. Um bezahlbaren Wohnraum dauerhaft zu sichern, fordert die Partei eine Wohnungsbauoffensive mit mehr Sozialwohnungen, die Förderung kommunalen Wohnungsbaus und Begrenzungen für Ferienwohnungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Linksfraktion begrüßt Entscheidung der Landesregierung zur Ausweitung der Mietpreisbremse.
- Mietpreisbremse gilt künftig in mehreren touristischen Gemeinden.
- Linke fordert zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung bezahlbaren Wohnraums.
Warum ist das wichtig?
- Ausweitung der Mietpreisbremse schützt Bewohner in touristischen Regionen vor stark steigenden Mieten
- Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum durch weitere Maßnahmen wie Sozialwohnungen und Begrenzungen für Ferienwohnungen zu sichern
- Politische Aufmerksamkeit auf die Wohnraumsituation in betroffenen Gemeinden lenken
Wer ist betroffen?
- Bewohner in touristischen Regionen
- Kommunale Wohnungsbau-Initiativen
- Ferienwohnungs-Mieter
Zahlen/Fakten?
- Mietpreisbremse in Mecklenburg-Vorpommern für 8 Gemeinden: Binz, Graal-Müritz, Heringsdorf, Kühlungsborn, Rerik, Sellin, Zingst, Zinnowitz
- Wohnungspolitische Sprecher: Daniel Trepsdorf
- Forderung nach Wohnungsbauoffensive und mehr Sozialwohnungen
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung der Mietpreisbremse in ausgewählten Gemeinden
- Forderung nach einer Wohnungsbauoffensive und mehr Sozialwohnungen
- Maßnahmen zur Begrenzung von Ferienwohnungen erforderlich
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