Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Einsatzkräfte in Dachau
Dachau () – In Dachau findet von kommendem Dienstag bis Donnerstag eine großangelegte Terrorabwehrübung der bayerischen Polizei und Bundeswehr statt. Die sogenannte ‚GETEX 2026‘ simuliert ein komplexes Sabotage-Anschlagsszenario, wie das Innenministerium am Freitag mitteilte.
Rund 150 Polizeieinsatzkräfte, 25 Feldjäger und 20 Kräfte der Berufsfeuerwehr München werden dabei zusammenarbeiten, unterstützt von etwa 120 Übungsdarstellern.
Die Übung dient der Verbesserung der gemeinsamen Einsatzkoordination in besonderen Gefahrenlagen und findet vollständig auf dem Gelände der VI. Bereitschaftspolizeiabteilung in Dachau statt. Für die Bevölkerung sind laut Ministerium keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird sich am Donnerstag ab 11:20 Uhr vor Ort über den Übungsverlauf informieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Dachau findet eine Terrorabwehrübung der bayerischen Polizei und Bundeswehr statt.
- Rund 150 Polizeieinsatzkräfte, 25 Feldjäger und 20 Kräfte der Berufsfeuerwehr München arbeiten zusammen.
- Die Übung simuliert ein komplexes Sabotage-Anschlagsszenario.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Einsatzkoordination in Gefahrenlagen
- Vorbereitung auf komplexe Sabotage-Anschläge
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bundeswehr
Wer ist betroffen?
- bayerische Polizei
- Bundeswehr
- Berufsfeuerwehr München
Zahlen/Fakten?
- Übung 'GETEX 2026' in Dachau von Dienstag bis Donnerstag
- Rund 150 Polizeieinsatzkräfte, 25 Feldjäger, 20 Kräfte der Berufsfeuerwehr München
- Etwa 120 Übungsdarsteller beteiligt
Wie geht’s weiter?
- Durchführung der Übung 'GETEX 2026' von Dienstag bis Donnerstag
- Informationsbesuch von Innenminister Joachim Herrmann am Donnerstag um 11:20 Uhr
- Keine Beeinträchtigungen für die Bevölkerung erwartet
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