Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Empfehlungen für Jugendpolitik in M-V
Schwerin () – Die Enquete-Kommission „Jung sein in M-V“ hat ihren Abschlussbericht mit umfassenden Handlungsempfehlungen für die künftige Kinder- und Jugendpolitik in Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet. Das teilte der stellvertretende Kommissionsvorsitzende Henning Forester (Linke) am Freitag mit.
Der Bericht bündele die zentralen Erkenntnisse aus jahrelangen Anhörungen und einem Beteiligungsprozess.
Die Kommission hatte seit ihrer Einsetzung im Jahr 2021 zu vier Themenclustern gearbeitet: Gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen, formale und non-formale Bildung, gesundes und sicheres Aufwachsen sowie kinder- und jugendgerechte Infrastruktur und Lebensräume. Im Beteiligungsprozess „#mitmischenMV“ wurden zahlreiche junge Menschen befragt und konnten ihre Wünsche an die Politik artikulieren.
Auf über 60 Seiten wurden die Handlungsempfehlungen von den demokratischen Fraktionen SPD, Grünen, CDU, FDP und Linke gemeinsam entwickelt.
Forester betonte, der Abschluss der Enquete sei erst der Anfang. Es liege nun am neuen Landtag, die Empfehlungen in konkretes politisches Handeln zu übersetzen.
Die Linke werde als treibende Kraft darauf achten, dass die Empfehlungen für bessere Bildung, eine verbesserte psychische und körperliche Gesundheit, stärkere Beteiligung der jungen Generation und eine moderne Infrastruktur konsequent umgesetzt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute im Sommer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Jung sein in M-V“ verabschiedet.
- Handlungsempfehlungen für die Kinder- und Jugendpolitik in Mecklenburg-Vorpommern erstellt.
- Empfehlungen von SPD, Grünen, CDU, FDP und Linken gemeinsam entwickelt.
Warum ist das wichtig?
- Handlungsbedarf für die künftige Kinder- und Jugendpolitik
- Einbindung junger Menschen in politische Prozesse
- Verbesserung der Lebensbedingungen für die Jugend
Wer ist betroffen?
- junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern
- politische Entscheidungsträger im neuen Landtag
- demokratische Fraktionen (SPD, Grüne, CDU, FDP, Linke)
Zahlen/Fakten?
- Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Jung sein in M-V“
- Vier Themencluster: gesellschaftliche Beteiligung, Bildung, gesundes Aufwachsen, Infrastruktur
- Über 60 Seiten Handlungsempfehlungen von fünf demokratischen Fraktionen
Wie geht’s weiter?
- Empfehlungen in konkretes politisches Handeln umsetzen
- Linke achtet auf Umsetzung der Handlungsempfehlungen
- Bessere Bildung und moderne Infrastruktur anstreben
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