Wiesbaden gründet Netzwerk für Seniorenarbeit

27. März 2026
1 min Lesezeit

Wiesbaden gründet Netzwerk für Seniorenarbeit

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Initiativen für Senioren in Wiesbaden

() – Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat ein neues Gremium für die Altenarbeit ins Leben gerufen. Das teilte das Sozialdezernat mit.

Die sogenannte AG 71 soll die Seniorenarbeit in der Stadt koordinierter und wirkungsvoller gestalten.

Zur konstituierenden Sitzung am 19. März kamen rund 50 Vertreter aus Wohlfahrtsverbänden, freien Trägern, städtischen Einrichtungen, Kirchengemeinden und ehrenamtlichen Initiativen zusammen. Der Name bezieht sich auf den Paragrafen 71 des Sozialgesetzbuches, der die gesetzliche Grundlage der kommunalen Altenhilfe bildet.

Sozialdezernentin Patricia Becher betonte, es sei zentral, heute die Voraussetzungen für morgen zu schaffen.

Die AG 71 soll als offenes Netzwerk Synergien bündeln, Angebote besser abstimmen und trägerübergreifend neue Projekte entwickeln, um die Lebensqualität älterer Menschen nachhaltig zu stärken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gemeinsam für ältere Menschen: Wiesbaden gründet die AG 71 (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Wiesbaden gründet die AG 71 für koordinierte Altenarbeit.
  • Rund 50 Vertreter aus verschiedenen Organisationen nahmen an der konstituierenden Sitzung teil.
  • Ziel ist es, die Lebensqualität älterer Menschen zu stärken.

Warum ist das wichtig?

  • Schaffung eines effektiven Netzwerks für Seniorenarbeit
  • Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen
  • Koordination von Ressourcen und Angeboten durch verschiedene Träger

Wer ist betroffen?

  • Seniorenarbeit in Wiesbaden
  • Vertreter aus Wohlfahrtsverbänden und freien Trägern
  • Ehrenamtliche Initiativen und Kirchengemeinden

Zahlen/Fakten?

  • AG 71 gegründet für Altenarbeit in Wiesbaden
  • Rund 50 Vertreter bei konstituierender Sitzung am 19. März
  • Name bezieht sich auf Paragraf 71 des Sozialgesetzbuches

Wie geht’s weiter?

  • Entwicklung neuer Projekte zur Stärkung der Lebensqualität älterer Menschen
  • Verbesserung der Abstimmung von Angeboten zwischen den Trägern
  • Synergien im Netzwerk der AG 71 nutzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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