Hessen setzt sich für bundesweite Bekämpfung der Obdachlosigkeit ein

27. November 2025
1 min Lesezeit

Hessen setzt sich für bundesweite Bekämpfung der Obdachlosigkeit ein

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sozialpolitik in Hessen: Obdachlosigkeit Bekämpfen

() – Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz hat einen hessischen Antrag zur Verstärkung des Kampfes gegen Obdachlosigkeit einstimmig beschlossen. Wie das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales mitteilte, sollen dabei innovative Projekte besser vernetzt werden.

Zudem wurde ein weiterer Antrag zur Verbesserung der Rentenansprüche aus Sorgearbeit angenommen.

Die Initiative knüpft an das europäische Ziel an, Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. Der hessische Antrag regt an, Ansätze wie Housing First, präventive Fachstellen und interdisziplinäre Kooperationen länderübergreifend weiterzuentwickeln.

Besonderes Augenmerk liegt auf besseren Schutzmaßnahmen für Frauen bei verdeckter Wohnungslosigkeit und Gewaltgefährdung.

Zum Abschluss der Konferenz in übernahm Hessens Sozialministerin Heike Hofmann symbolisch das Steuerrad für den ASMK-Vorsitz 2026. Sie kündigte an, im kommenden Jahr einen Fokus auf Chancengleichheit für Frauen am Arbeitsmarkt zu legen und die Position der Länder in der Sozialstaatsdebatte zu stärken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Obdachloser (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hessische Ministerkonferenz beschließt einstimmig Antrag gegen Obdachlosigkeit.
  • Innovative Projekte sollen besser vernetzt und Ansätze wie Housing First weiterentwickelt werden.
  • Sozialministerin Heike Hofmann übernimmt 2026 ASMK-Vorsitz und will Chancengleichheit für Frauen fördern.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Vernetzung innovativer Projekte im Kampf gegen Obdachlosigkeit
  • Beitrag zur Erreichung des europäischen Ziels, Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden
  • Fokus auf Schutzmaßnahmen für Frauen bei verdeckter Wohnungslosigkeit und Gewaltgefährdung

Wer ist betroffen?

  • Obdachlose Menschen
  • Frauen bei verdeckter Wohnungslosigkeit und Gewaltgefährdung
  • Sozialministerien der Länder

Zahlen/Fakten?

  • Obdachlosigkeit soll bis 2030 beendet werden
  • Antrag zur Verbesserung der Rentenansprüche aus Sorgearbeit angenommen
  • Fokus auf besseren Schutz für Frauen bei verdeckter Wohnungslosigkeit und Gewaltgefährdung

Wie geht’s weiter?

  • Innovative Projekte zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit besser vernetzen
  • Weiterentwicklung von Ansätzen wie Housing First und präventiven Fachstellen
  • Fokus auf Chancengleichheit für Frauen am Arbeitsmarkt im kommenden Jahr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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